Was den Amis Spaß bringt und wofür Deutsche ins Gefängnis kommen

Berufsmäßige Killer, die abends zuhause ein normales Familienleben führen, gibt es wirklich. Es sind amerikanische Soldaten, die in einem schmucken Häuschen in der Nähe von Langley in Virginia wohnen. Sie fahren morgens zu ihren Arbeitsstellen, erhalten da ihre Arbeitsaufträge, steuern dann tagsüber Drohnen in fernen Ländern, töten Menschen und zerstören Gebäude, und kehren dann abends zu ihren lieben Familien und Nachbarn zurück.

 Zahllose Actionfilme wie „Mr. und Mrs. Smith“ führen die amerikanische Cowboy-Tradition des Ausschießens in der modernen Welt fort und zeigen, wie schön das Leben eines Amerikaners doch sein kann. Gibt es denn ein größeres Vergnügen als zu kämpfen, Menschen zu töten und alles rundum zu zerstören? Für einen Amerikaner wohl kaum, wie eben nicht nur die Actionfilme aus Hollywood zeigen, sondern wie auch eine lange Vergnügungsspur zeigt, die von Dresden und Hamburg in Deutschland über Hiroshima und Nagasaki in Japan bis nach May Lai in Vietnam, Falludja im Irak, nach Libyen und vielleicht auch bald nach Syrien und dem Iran führt.

 Die amerikanischen Actionfilme gelten in Deutschland nicht als „gewaltverherrlichend“, sie kommen ja aus dem Mutterland der Menschlichkeit und Menschenrechte mit einem Präsidenten mit Friedensnobelpreis. Ins Gefängnis geworfen werden in Deutschland dagegen diejenigen, die über die Leiden der Bevölkerung von Dresden unter den Bomben berichten, die anstatt über die Helden der Titanic über die Opfer der Wilhelm Gustloff schreiben, oder die sogar etwas über das Elend der Palästinenser in ihren Gettos sagen, denn wer so was macht, der predigt laut deutschen Gerichten Hass, der ist in Deutschland gemäß den Medien rechtsradikal und gehört ins Gefängnis.

In Libyen hat die Einnahme des Landes durch die NATO-Rebellen gerade zu einer Neuregelung der Meinungsfreiheit geführt. Von der neuen Regierung wurde die Verherrlichung des ehemaligen Staatsoberhauptes Gaddafi bei bis zu lebenslanger Gefängnisstrafe verboten (siehe hier). Also wer da jetzt „Heil Gaddafi“ ruft, kommt ins Gefängnis. Die Errungenschaften, die es unter Gaddafi in Libyen einmal gab, die kostenfreie Stromversorgung, das kostenfreie Studium und die kostenfreien Gesundheitsdienste, werden dort jetzt nämlich abgeschafft und die im Westen übliche prekäre Sklaverei wird eingeführt, denn die Kapitalisten hinter der NATO wollen jetzt endlich mit ihren privaten Firmen Geld verdienen. Und da soll ja kein Libyer auf die Idee kommen, dass es früher mal besser war, und wenn, dann soll er es nicht zu sagen wagen.

 Da können die Deutschen den Libyern doch wirklich zurufen: Ja, so ähnlich kennen wir das auch, Willkommen im Club der westlichen Demokratien!

Neues zur französischen Revolution

Die Werte der französischen Revolution - Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit (liberté, égalité, fraternité) - sind verloren gegangen, unsere Vorfahren in Europa und den USA haben umsonst gekämpft. Die in der amerikanischen Verfassung und im deutschen Grundgesetz geltenden Werte sind ausgehebelt. Anstelle einer offenen und demokratischen Selbstverwaltung mit Bürgerbeteiligung haben wir heute überall im Westen eine Plutokatie von Wallstreet-Eliten mit ihren Lobbyisten, die alles Wichtige im Geheimen verhandelt. Anstelle der Gleichheit vor dem Gesetz haben wir ein Wildwest-Faustrecht und die Immunität von Geheimagenten, deren Morde nicht verfolgt werden. Anstatt Brüderlichkeit haben wir eine elende Ungleichverteilung, 1% gehört praktisch alles, 99% praktisch nichts.

Wir werden das nicht länger hinnehmen...





Lange genug habt ihr uns Mücken zu Elefanten erklärt und Elefanten zu Mücken. Wir kennen Eure Lügen und wissen, dass in Euren Nachrichten alles möglich ist...

Die Wannsee-Konferenz der EU

Die Wannsee-Konferenz vor 70 Jahren machte wieder Schlagzeilen, und alle Medien berichteten unisono, dass hier das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte geplant wurde. Im veröffentlichten Protokoll der Konferenz wird von einer „Endlösung“ als Umsiedelung in den Osten geschrieben - von einer „Tötung“ ist da soweit eigentlich keine Rede. Nun bedeutet die „Endstation“ einer Buslinie nicht notwendigerweise, dass da alle Fahrgäste umgebracht werden, hier bleibt also Raum zur Diskussion. Als aber der englische Schriftsteller David Irving, der 30 Bücher über den zweiten Weltkrieg geschrieben hat, solche Vorbehalte gegenüber seinen Zuhörern äußerte, verhaftete man ihn mit vorgehaltenen Waffen, warf ihn in Wien ins Gefängnis, und der Staatsanwalt forderte 21 Jahre Haft. Soviel zur Meinungsfreiheit in Europa. Wann endlich werden die Historiker alles frei diskutieren dürfen, ohne mit Gefängnis bedroht zu werden?

Während so alle Aufmerksamkeit wieder Mal der bösen deutschen Vergangenheit gilt, hat die EU-Außenministerkonferenz schlimme Maßnahmen gegen den Iran beschlossen und bringt die Welt damit näher an einen atomaren Krieg heran. Das dürfte dann sicher das größere Verbrechen abgeben, und vielleicht wird man das auch einmal als das entscheidende Treffen für unermessliches Leid sehen, eben die Wannsee-Konferenz der EU. Der Beschluss eines Ölembargos und der Raub der iranischen Bankguthaben sind kriegerische Akte, die schlimmere Auswirkungen haben, als der Wurf einer Bombe über die Grenze.

Wir rücken also nicht wegen islamischen Terroristen in irgendwelchen Höhlen in Afghanistan näher an einen atomaren Weltkrieg, sondern es sind die Kräfte des Westens, die NATO und ihre Geheimdienste, die im Iran inzwischen vier Professoren in die Luft gesprengt haben, die in Pakistan Häuser mit Raketen beschießen, die in Syrien einen Aufstand wie in Libyen schüren. Der Westen bereitet mit der militärischen Aufrüstung im nahen Osten, mit wirtschaftlichen Boykottmaßnahmen, mit Spionage- und Killerkommandos den Krieg gegen den Iran vor. Doch China ist auf das Öl des Irans angewiesen und wird sich dem Boykott nicht anschließen, und auch Russland will das nicht tun. Sollte die NATO den Iran angreifen, sind Russland und China bereit, in den Konflikt einzutreten, was dann der dritte Weltkrieg wäre. China hat bereits Riesentanker gebucht, die das billige iranische Öl übernehmen. Russland unterstützt Syrien, hat moderne Waffen geliefert und Kriegsschiffe in einem Hafen von Syrien postiert.

Und kommt es zu einem dritten Weltkrieg, wird Deutschland wegen der über hundert US-Stützpunkte im Land schnell weggefegt sein. Der Raketenschutzschirm in Polen wird die US-Stützpunkte nicht wirklich vor den schnellen russischen Atomraketen der neuen Bauart schützen können. Jeder US-Stützpunkt in Deutschland wird dann zu einem mehr oder weniger großen Bombentrichter werden, und im Umkreis von 20 bis 50 km drum herum alles zerstört sein. Hiroshima und Nagasaki lassen grüßen. So wie die USA sich heute weltweit aufführen, ist es gefährlich, US-Stützpunkte im Land zu haben.

Besorgniserregend ist auch, dass die amerikanischen Präsidentschaftskandidat Newt Gingrich und Rick Santaurum erklärt haben, dass sie die Ermordung iranischer Atomwissenschaftler unterstützen. Die internationale Atombehörde IAEA, die im Iran die Atomkraftwerke inspizieren durfte, hat ihre Funktion missbraucht und die leitenden Wissenschaftler identifiziert und benannt, und so konnten sie dann gezielt umgebracht werden. NGOs wie Amnesty International sind unterwandert, markieren mit neuen Brutkastenlügen nur neue Ziele, schenken aber Einschränkungen der Meinungsfreiheit in Europa und den unmenschlichen Haftbedingungen in NATO-Gefängnisse wie in Guantanamo allenfalls plakative Beachtung. Auch mitten in Europa werden von den Geheimdiensten Menschen ermordet, das Oktoberfestattentat, der Mord an Uwe Barschel und erst kürzlich zehn Morde mehr, zeigen alle die Beteiligung der westlichen Geheimdienste. Den Agenten von CIA, MOSSAD und Verfassungsschutz ist das Gefangennehmen, Foltern und Töten ohne Prozess erlaubt, ihre Täter kommen davon, genießen Immunität und werden von der deutschen Justiz nicht verfolgt, sondern sogar geschützt. (mehr dazu hier) Die führenden deutschen Politiker machen für ihren Posten alles mit, was ihnen von den USA und vom IWF befohlen wird, sie verraten Land und Leute, alles Wesentliche wird im Geheimen verhandelt, sie versklaven die Menschen, verarmen die eigene Bevölkerung und leiten das Volksvermögen ins Ausland um, an die Wall Street und in den militärisch-industriellen Komplex. Deutsche mit Minirenten sollen italienische und griechische Rentner mit Maxirenten unterstützen, aber von den Rettungsschirmgeldern haben die griechische und die italienische Regierung sofort Waffen in Milliardenhöhe gekauft, U-Boote, Panzer und Jagdflugzeuge. Die Presse ist gekauft, lügt und lenkt ab, die Sprecher schämen sich nicht einmal und prostituieren sich für ihren gut bezahlten Job.

Dagegen nehmen sich die Hoffnungsschimmer dünn aus, aber immerhin gibt es sie: In den USA könnte der einzige friedliebende Präsidentschaftskandidat Ron Paul gewählt werden, aber ob er sich gegen die Wall Street und den militärischen Komplex behaupten kann, ist unsicher. Hoffnung macht auch die immer bessere technische Durchsetzung der Welt mit Computern, Smartphones und Videokameras, die schnelle, weltweite Kommunikation, denn die Kommunikation von Millionen miteinander über alle Grenzen hinweg kann nicht kontrolliert oder unterbunden werden. Desinformationen halten sich nun nicht mehr so gut, die Lügen der Politiker und der Medien haben noch kürzere Beine bekommen, bald schon werden die Beine ganz weg sein. Das Stärkerwerden der freien Internetnachrichten durch Blogger, die selber denken, anstatt blind die Propaganda von AP oder Reuters zu übernehmen. Das zunehmende Aufwachen und Durchblicken der jungen Leute und der 99%, die erkennen, dass zwar 1% gern weiter im Besitz von sämtlichen Ländern, Häusern, Gütern, Rohstoffen, Fabriken und Werten wären, die Welt aber allen Menschen gehört. Die Menschen im Westen wachen auf, sie erkennen zunehmend, dass sie von den Regierungen missbraucht werden. Die weltumspannende Occupy-Bewegung ist Ausdruck dieses Erwachens. Nur aber wenn genügend viele Menschen erkennen, was gespielt wird und eine Änderung wollen, hat die Menschheit eine Chance. Erst dann können auch weitere Schritte folgen. Ich wünsche der Occupy-Bewegung viel Kraft und gute Ideen in 2012. Es geht um Alles.

Die Occupy-Bewegung ist international und mächtig!


Wer keine Nazi-Morde will, muss den Verfassungsschutz auflösen

Wer glaubt, dass der Verfassungsschutz die Verfassung schützt, der ist entweder noch sehr jung, von Natur aus naiv, oder er gehört zum Club der offiziellen Märchenerzähler, also zur Regierung. Was Geheimdienste machen, lässt sich nicht aus dem Namen der Organisation ersehen, sondern eher aus den Unterrichtsplänen der Agentenschulen, wie der SOA in den USA. Da geht es nicht um den Schutz der Verfassung oder der Demokratie, sondern ...

1) um das Verüben von Attentaten, um Methoden zum Töten von Personen und das Verwischen von Spuren,
2) um das Anzetteln von Aufständen, um False Flag Operations, um das Anwerben und Führen von Agenten,
3) um Wahlfälschung und Wahlbetrug und
4) um das Abhören, Ausforschen und Kontrollieren von Politikern und Führungskräften.

Erst kürzlich hat der ehemalige Senator von Minnesota, Jesse Ventura, aufgezeigt, dass der US-Geheimdienst sogar ein Handbuch für das Ausführen von Attentaten hat, das „CIA Assassination Manual.“ (mehr zum Thema Attentate hier)

Der deutsche Verfassungsschutz wurde als Nachfolgeorganisation der GESTAPO im Jahre 1950 gegründet und sein erster Präsident wurde der aus England nach Deutschland zurückgekehrte Verräter Otto John, der in England Mitarbeiter des berüchtigten Propagandachefs Sefton Delmer war. Der Verfassungsschutz wird seitdem von den alliierten Geheimdiensten geführt, bzw. von dem NATO-Kommando, das auch für GLADIO zuständig war. Zur Tarnung des alliierten Zweckes vor der Bevölkerung brauchte es den neuen Namen der Organisation und die deutschen Verräter als leitende Mitarbeiter. Die Ausführung unten rum übernehmen angeheuerte, ahnungslose Arbeitslose, wie die Thüringer Mörder.

Das Leugnen jeglicher Beteiligung durch den Verfassungsschutz und das Davonkommenlassen der führenden V-Männer durch die Justiz gehören zum Geschäft. Der Justiz ist vorgeschrieben, dass sie die "Vertraulichkeitszusagen" des Geheimdienstes zu respektieren hat und "kein Strafverfolgungszwang" für Agenten besteht. Mit anderen Worten: Die Geheimagenten von BND, CIA, MOSSAD und Verfassungsschutz genießen in Deutschland Immunität; ihre Morde, Anschläge, Erpressungen, Entführungen und Folterverbrechen werden in Deutschland nicht verfolgt. Der einzige Staatsanwalt, der Täter bis in die Geheimdienste hinein verfolgte, hieß Buback, aber der wurde selbst ermordet. Die unten rum geführten, vom Verfassungsschutz angeworbenen Täter werden nötigenfalls abgeschaltet, um ihre Missetaten zu verdunkeln, ein Ausplaudern von Führungszusammenhängen zu verhindern und auch, um Kosten zu sparen. Genau das ist mit den beiden Thüringern im Wohnmobil geschehen. (mehr über GLADIO und vergleichbare Fälle hier)

Die eigentliche Aufgabe des Verfassungsschutzes ist nicht der Schutz der Verfassung, sondern die Überwachung Deutschlands auf antikapitalistische Bewegungen hin, also sowohl auf „nationalistische“ , rechte wie auf „sozialistische“ , linke hin, und besteht darin, keine Bewegung zuzulassen, die der weitergehenden Plünderung von Land und Bevölkerung durch US-Firmen und Banken entgegenwirken könnte. (mehr über die Ausplünderung hier und hier). Die geheime Förderung von mal linken Gruppen, wie der zweiten Generation der RAF, und mal rechten Gruppen, wie der Thüringer Zelle, gibt dem Verfassungsschutz Gruppen an die Hand, mit denen man immer wieder Demos und Anschläge organisieren und die gewünschten Schlagzeilen für die Presse produzieren kann (mehr über die Täuschungen hier). Mit so eigentlich vom Verfassungsschutz ferngesteuerten Demos von Glatzköpfen in Springerstiefeln und mit blutigen Anschlägen gegen Ausländer, wie bei den Döner-Morden, will man in der Bevölkerung den Widerwillen gegen rechte Parteien schüren und die Politiker dazu bringen, mehr Überwachung der Deutschen zu finanzieren. Die linken Gruppen braucht man, um gegen die rechten Randale zu machen (aber auch für andere Protestaktionen).

Ändern wird sich nichts. Die rechtsradikale Bedrohung wird politisch weiter gebraucht, und willige Arbeitslose, die für Geld Nazis spielen, werden sich weiterhin finden. Wollte man die rechtsradikalen Verbrechen wirklich stoppen, müsste man den Verfassungsschutz auflösen.

Empört Euch über das Vorgehen der NATO in Libyen – und schämt Euch für Europa

[31.08.2011]

Die Nord-Atlantische Terror-Organisation NATO hat mit Ihren Bomben inzwischen tausende libysche Zivilisten ermordet, was das Geschäftsmodell der US-Regierung mit ihren europäischen Sklaven immer besser verdeutlicht: Man unterhält die mit Abstand größte Armee, die es je in der Menschheitsgeschichte gegeben hat, raubt mit ihr unterlegene Länder aus, installiert Marionettenregime und lebt dann ungeniert von der Beute. So war es schon 1945, als die US-Regierung in Deutschland Raketentechnik, Düsentriebwerke, tausende von Patenten, Kunst- und Goldschätze erbeutete (mehr dazu hier), so erging es danach vielen anderen kleinen Ländern, so erging es dem Irak, und so ergeht es heute Libyen. Schon sind die Finanzanlagen des Libyschen Volkes bei den westlichen Banken geplündert und verteilt, schon steht fest, wer vom Öl und vom „Wiederaufbau“ profitieren wird.

Langsam beginnen auch erste Amerikaner, die Vorgehensweise ihrer Regierung zu verstehen. Die US-Bloggering Sherrie hat über Libyen recherchiert und staunt nun vor sich hin. Ihr Video fasst stichpunktartig zusammen, was ich schon im Mai geschrieben habe:





Nun muss man wissen, dass es nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa US-Stützpunkte gibt und die US-Regierung überall in Europa CIA- und GLADIO-Einheiten hat, die die Geschäftswelt ausspionieren, die die Wahlen manipulieren, die für Reuters und AP Anschläge verüben und die gewünschten Nachrichten produzieren, und die der US-Regierung nicht genehme Politiker liquidieren (mehr dazu hier). So ausgesaugt fällt Europa im weltweiten Vergleich natürlich immer mehr zurück, für die jungen Leute wird das Studieren immer teurer und es wird immer schwieriger anständige Arbeit zu finden, für die Erwachsenen wird die Arbeit immer schlechter bezahlt, die direkten und indirekten Steuern werden immer weiter erhöht, die Gesundheitsvorsorge wird immer schlechter, immer mehr Staatsbesitz wird zu US-Eigentum privatisiert, die Straßen werden immer baufälliger, Schwimmbäder und kommunale Infrastrukturen verfallen, und die Renten reichen nur noch für das Armenhaus (mehr dazu hier).

Warum wählen die Menschen in Europa immer wieder dieselben Parteien? Sind die Menschen in Europa zu feig oder zu dumm, die Situation zu erkennen? Und was ist mit den Politikern? Europa hat in seiner Geschichte immer wieder wahre Giganten hervorgebracht, die gewaltige Veränderungen zugunsten der Menschen bewirkten, aber wo sind diese heute? Warum sieht man heute in der Politik nur noch schwule Grinser und US-gefällige Dampfnudeln? Die meisten Parteien trauen sich nicht einmal, den Ausstieg aus der NATO ins Programm aufzunehmen. Europa kam Jahrtausende ohne die USA aus, brauchen wir heute wirklich ein von der US-Räubergang bestimmtes Europa, das sich sein Geld bei den Privatbanken der Wallstreet leihen muss und dessen Wohl von amerikanischen Rating-Agenturen abhängt? Die Libyer wehren sich zumindest gegen die Besetzung, für das Verhalten der Europäer kann man sich eigentlich nur schämen.

Der Panzer-Deal dient der Vorbereitung eines Krieges gegen den Iran

[08.07.2011]

Der Verkauf von 200 Leopard Panzern an Saudi-Arabien dient einem Angriff auf den Iran, auch wenn zurzeit die Gelegenheit noch fehlt. Die Panzer modernisieren den Bestand aus dem zweiten Golfkrieg in der Region. Mit einem Panzerangriff möchte man dem Iran den Zugang zum Persischen Golf blockieren und so die Öltransporte aus dem Irak absichern. Nach dem Vorstoß würden auch die US-Kriegsschiffe im persischen Golf operieren können, ohne durch einen Beschuss von der Küste gefährdet zu sein. Zurzeit ist das Unternehmen aber noch nicht machbar, denn die Kräfte in Afghanistan reichen nicht für eine Unterstützung, für Israel ist die Flugentfernung zu weit, und die Türkei spielt nicht mit. Man kann aber der Türkei im Gegenzug für eine Unterstützung dieses Feldzuges eine Vollmitgliedschaft in der EU anbieten.

Der Anlass wäre demgegenüber kein Problem, das würde die Presse schon richten. CIA und MOSSAD haben genügend Agenten in Teheran, die ohne weiteres bei nächstbester Gelegenheit eine Protestwelle gegen irgendwas in Gang bringen können, welche die westliche Presse dann aufbauschen würde, so dass „zum Schutze der Bevölkerung die tapferen Rebellen vor Ort von der NATO unterstützt werden müssen.“ Der Schutz würde dann mit einem Panzerangriff der Küste entlang erfolgen. Zur Verteidigung der Menschenrechte, für Freiheit und Demokratie.



Die Finanzierung des Panzer-Deals ist ebenfalls kein Problem, obwohl Saudi-Arabien zurzeit in einer Finanzkrise steckt, etliche Bauprojekte nicht fortgeführt werden können und tausende Gastarbeiter in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden mussten. Deutschland wird einfach vorerst auf eine Bezahlung verzichten. Die Finanzkrise zielt ehedem nur auf die Begrenzung der finanziellen Macht der westlichen Bevölkerungen, für NATO und Geheimdienste ist ausreichend Geld vorhanden. Man sieht es an der Bombardierung von Libyen, die an manchen Tagen 50 Mio $ gekostet hat und nun schon über hundert Tage dauert.

Als 1987 der damalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Dr. Uwe Barschel, eine geheime Waffenlieferung aus Deutschland öffentlich machen wollte, kostete diese Drohung ihn das Leben. Heute schämt man sich solcher Waffenlieferungen nicht mehr. Warum auch. Von Deutschland aus starten die US-Truppen nach Afghanistan, in Deutschland bilden sie ihre Truppen im Häuserkampf aus, von ihrem Kontrollzentrum in Stuttgart aus dirigieren sie den Krieg gegen Libyen, in Deutschland lagern die USA ihre Atombomben und Bunker-Buster-Bomben zwischen, im großen Militärkrankenhaus in Landstuhl bei der Ramstein Air Base werden die zurückkehrenden Verletzten ärztlich versorgt. Deutsche Soldaten kämpfen in Afghanistan mit, deutsche Fregatten patrouillieren im Mittelmeer und helfen beim Boykott von Palästina und Libyen, und Deutschland unterstützt auch den wirtschaftlichen Boykott des Irans.

Und was ist nun geheim an der Sache? Das Geheimnis ist, dass die Regierung der Bundesrepublik Deutschland in diesem Szenario nichts zu sagen und nur den Anweisungen aus Israel und den USA zu gehorchen hat. Die Regierung Merkel hat nur dafür zu sorgen, dass der Deal glatt über die Bühne geht und die deutsche Bevölkerung dabei ruhig zuschaut.

Warum Bundeskanzlerin Merkel wirklich die US-Freiheitsmedaille erhalten hat

[Update 21.6.2012]

Bundeskanzlerin Merkel hat Erfahrung mit der Unterwanderung. Zu DDR-Zeiten wurde sie von der Stasi-Abteilung für Unterwanderung geführt, damals geleitet von einem Rechtsanwalt Wolfgang Schnur. Als "Sekretärin für Agitation und Propaganda" war sie für die FdJ tätig. Über ihren Mann, Professor Sauter, der für ein US-Unternehmen arbeitet, wird Merkel heute weiter geführt. Kein Wunder, dass ihr Engagement für die USA Preise gewinnt.

So hat Angelika Merkel die US-Freiheitsmedaille nicht erhalten, weil sie sich um die Freiheit der Amerikaner bemüht, sondern mehr deswegen, weil sie folgsam an der Umsetzung der amerikanischen Nachkriegsziele für Deutschland mitarbeitet, nämlich den 1945 auf der Konferenz von Potsdam für Deutschland beschlossenen sogenannten 5 D: Demilitarisierung, Denazifizierung, Dezentralisierung, Demokratisierung und Demontage.

1) Demilitarisierung: Deutschland hat heute praktisch kein eigenes Militär, das deutsche Militär ist der NATO unterstellt. Deutschland ist weiterhin ein von 68.000 amerikanischen und 30.000 britischen Soldaten besetztes Land. Deutschland zahlt die Besatzungskosten und spendiert den Besatzern laufend neue Einrichtungen, Wohnhäuser, Krankenhäuser, Flughäfen und Truppenübungsplätze. Die Besatzer und ihre Geheimdienste dürfen im Lande schalten und walten wie sie wollen, sie unterliegen nicht der deutschen Gerichtsbarkeit, und ihre Kasernen und Einrichtungen sind extraterritoriales Gebiet. Unter Merkel wird in Landstuhl gerade ein neues US-Krankenhaus für 900 Mio € in Angriff genommen, wovon Deutschland 600 Mio € zahlt.

2) Denazifizierung: Den Holocaust zu leugnen oder den Arm heben und "Heil" rufen wird wird in Deutschland heute mit hohen Gefängnisstrafen verfolgt. Schriften werden zensiert, Holocaust-Museen werden gebaut, und jeden einzelnen Tag läuft im öffentlich-rechtlichen Fernsehen etwas zu den Verbrechen der Nazis. Merkel hat zudem mit dem Showprozess gegen den mutmaßlichen Nazi-Helfer Demjanjuk gezeigt, dass Fakten und Beweise völlig wurscht sind, wenn es gegen Nazis geht. Das gefällt.

3) Dezentralisierung: Jedes Bundesland darf in vielen Bereichen seine eigenen Bestimmungen haben, z.B. wie ein Abitur aussehen soll und wie das Schulsystem, ob Gesamtschule, G8 oder G9. Ein schönes Chaos.

4) Demokratisierung: Deutschland hilft dabei, die Demokratie international zu verbreiten, hat die „Demokratisierung“ von Jugoslawien, vom Irak und von Afghanistan unterstützt. Im Nebeneffekt gelangten die USA an das irakische Öl und können das Öl vom kaspischen Meer jetzt sicherer durch Afghanistan transportieren. Dafür hat Merkel zahlreiche deutsche Soldaten geopfert, was man anerkennt. Unter Merkel wird Deutschland wohl auch gegen Syrien bald aktiver mitmachen.

5) Demontage: Nachdem die USA Deutschland nach dem letzten Weltkrieg kräftigst geplündert haben, alle interessanten Fabriken und sogar ganze Eisenbahnlinien samt Schienen abgebaut und mitgenommen haben, hat Merkel schon, als sie noch nicht Kanzlerin war, bei der Wiedervereinigung die Demontage der DDR unterstützt, der damals elftstärksten Industrienation der Welt. Heute hat das vereinte Deutschland praktisch keine Werften mehr, von den 20 Flugzeugbauern, die es vor dem Kriegsende gab, ist keiner mehr übrig, es gibt keine deutschen Hersteller von Mobiltelefonen und Computern mehr, die Autobauer liefern den USA Autos zum halben Preis, gegenfinanziert durch in Deutschland doppelt so hohe Preise wie in den USA, die Raffinerien sind fast alle demontiert, die meisten DAX-Firmen sind nicht mehr in deutscher Hand, und nun ist es Merkel auch noch gelungen, die Atomkraftwerke abzuschalten. Phantastisch. (Mehr dazu hier)

Für das willige Plündernlassen der Deutschen mit Schrottimmobilien und allerlei Enteignungen hat Merkel ja bereits 2007 in New York den großen Orden der amerikanischen Warburg-Bank erhalten. Wenn man das Gesamtbild des von Merkel Erreichten würdigt, erkennt man, dass sie sogar dem Grundlagenplan für die 5 Ds nahe gekommen ist, dem sogenannten Morgenthau-Plan, der 1944 in Quebec vom damaligen Präsidenten Roosevelt und dem englischen Premier Churchill unterzeichnet wurde. Der Morgenthau-Plan sah die Verwandlung Deutschlands in ein Agrarland vor und der damalige US-Finanzminister Morgenthau wünschte, dass die Deutschen alle verarmen und sich aus Suppenküchen ernähren sollten. Es ist fast erreicht, unter Merkel hat Deutschland inzwischen schon über 800 Einrichtungen für Tafelessen. Zusammengenommen bleibt festzustellen, dass Frau Merkel wahrlich eine Bundeskanzlerin ist, die US-Interessen in Deutschland vertritt, wie niemand sonst.

Brisante Fakten des russischen Geheimdienstes zu 9/11 entlarven Inside-Job vollkommen

[Update 9.6.2011]

Nun hat das Mitglied der russischen Rüstungskontrollkommission für Atomwaffen Dimitri Khalezov brisanteste Informationen zu 9/11 preisgegeben. Diese erklären die komplette Auflösung großer Teile des World Trade Centers samt Inhalt zu feinstem Staub, die relativ geringe Höhe des Schuttberges der ja über 400 Meter hohen Türme, die tagelang fortbestehende Hitze am „Ground Zero“ und die Leukämieerkrankungen vieler Rettungs- und Räumungskräfte. Für Hochhäuser in Manhatten gibt es Notabrissvorbereitungen, und für das WTC waren dafür Mini-Nukes vorinstalliert. Man sehe und staune:



Russen und Amerikaner haben nach den Abrüstungsvereinbarungen wechselseitig argwöhnisch über die Durchführung unterirdischer Atomtests gewacht. Hier eine Abbildung der seismografischen Aufzeichnung, welche die thermonuklearen Explosionen am 11.9.2001 belegt. Spezialisten können aus der Charakteristik der Signale ablesen, dass es sich um Atomexplosionen gehandelt hat:


Wer’s immer noch nicht glaubt, dass 9/11 ein Inside-Job war, dem ist geistig eigentlich nicht mehr zu helfen. Er möge weiter in der von Fernsehen und Zeitungen verbreiteten Al Kaida-Märchenwelt leben, bis er schließlich von der eigenen Verarmung überrascht wird (mehr dazu hier). Ihr übrigen aber, denkt darüber nach, wie wir diesen Abschaum von Mördern und Lügnern in den Regierungen aller westlichen Länder endlich loswerden können. Ihr Militärs in der NATO, wollt ihr wirklich für diese Räuberbande weitermorden? Ist das euer kleines Gehalt wert?

Die vom Westen befeuerte libysche Revolte

Update 19.5.2011

Dass der Westen mehrfach versucht hat, Oberst Gaddafi umzubringen, berichten die Medien nie, dagegen erinnern sie jetzt gern an Lockerbie und La Belle. Wer sich aber mit den Bombenanschlägen auf den abgestürzten Jumbo und die Diskothek in Berlin befasst hat weiß, dass diese beiden Anschläge nicht unbedingt auf das Konto von Oberst Gaddafi gehen müssen, sondern ebenso gut von Geheimdiensten inszeniert gewesen sein können. Spätestens seit 9-11 sollte es jedem klar sein, dass die westliche Elite mit False Flag Operations eigene Bürger opfert, wenn es ihren Zielen dient. 1980 schossen NATO-Flugzeuge über Italien eine zivile DC9 ab, in der sie Oberst Gaddafi vermuteten. 81 Menschen starben. 13 Zeugen wurden später umgebracht (siehe hier).

Wenn die Medien nun davon sprechen, dass Gaddafi friedlich Protestierende von der Luftwaffe bombardieren ließ, so ist dies eine glatte Lüge, wie auch die Bilder von jubelnden Palästinensern nach 9-11 gefälscht waren und so wie das Töten von Neugeborenen im Irak und die Massenvernichtungswaffen sich letztlich nur als Propaganda erwiesen, um die Zustimmung der Bürger für die Kriege gegen Afghanistan und den Irak zu erhalten. (Wer nicht glaubt, dass die Medien in Deutschland lügen, kann hier Beispiele bis zum Abwinken lesen.) Tatsächlich sagt das russische Militär, dass es mit ihren Satelliten keine Bombardierung von Protestierenden durch Flugzeuge beobachten konnte, und auch ein britisches Fact-Finding-Team fand vor Ort keine Hinweise darauf, dass Gaddafi die eigene Bevölkerung bombardiert hätte. Der UN-Resolution 1973, dem Mandat für die NATO, fehlt also die faktische Basis.

Dass es hier nicht um den Schutz von Menschen geht sollte jedem klar sein, nachdem die NATO tausende von Cruise Missiles (ein Wert von über 10 Mrd $) auf Tripoli abgefeuert und hunderte Zivilisten getötet hat. Die NATO behauptet, nur militärische Ziele präzise zu bekämpfen, hat aber bereits mehrfach Krankenhäuser, Schulen und Telefonzentralen getroffen. Man darf das dem Bischof von Tripolis, dem apostolischen Vikar Giovanni Martinelli, wohl glauben. Der Ruf nach einer Flugverbotszone zum Schutz der Menschen vor Bombenabwürfen warf ohnehin die Frage auf, warum man denn dann nicht erst mal eine Flugverbotszone über dem Gaza-Streifen einrichtet, wo Israel immer wieder Bomben abwirft? Hier fällt das geringere Interesse des Westens am Schicksal der Palästinenser auf und führt schnell zum eigentlichen großen Unterschied zwischen Libyen und Palestina: dem Öl im Boden.

Oberst Gaddafi hat 1969 gegen den damaligen vom Westen unterstützten Machthaber revoltiert und die westlichen Eliten aus dem Land geworfen. Er hat die ausländischen Militärbasen geschlossen, Öl- und Gasvorkommen verstaatlicht und die Banken gleich mit dazu. Beispielsweise musste die US-Ölfirma Exxon deswegen allein 2008 für Explorations- und Förderrechte an der Küste 97 Mio $ an Libyen zahlen, und zuletzt machte 2009 die kandadische Ölfirma Verenex die Erfahrung, dass sie über das libysche Öl nicht so verfügen konnte, wie sie wollte. In die letzten Jahren machte sich Gadaffi zudem zusammen mit dem Iran, China, Malaysia und der Afrikanischen Union für einen Gold-basierten Dinar als Alternative zum Dollar stark. Der Angriff auf Libyen war deswegen schon vor den Unruhen in Nordafrika geplant (siehe hier).

Durch den Verkauf von Öl ist Libyen der reichste Staat Afrikas. Die Medien sagen, das Geld aus den Ölverkäufen käme den Menschen nicht zugute, aber das ist pure Desinformation. Die Libyer haben den höchsten Lebensstandard des Kontinents. Tripolis ist eine schöne und moderne Stadt mit gepflegten und begrünten Strassen. Und die libysche Regierung tut mehr für das Wohl der Bürger als die westlichen Regierungen hier. So bringt die libysche Regierung gerade ein Milliardenprojekt voran, um die Wasserversorgung der Bevölkerung für die Zukunft zu sichern. Wasserpipelines von 4 m Durchmesser werden von den Oasen und Quellen im Süden von Libyen über hunderte von Kilometern durch das Land verlegt (siehe hier). Das ist so, als wenn die Bundesregierung Deutschland mit einem Netzwerk von Geothermie-Kraftwerken überzöge, damit die Deutschen in Zukunft keine Heizkosten mehr zu bezahlen brauchen. (Wie die deutsche Regierung dagegen das Plündern ihrer Bürger zulässt kann man hier nachlesen.)

Oberst Gadaffi hat die demokratische Beteiligung des Volkes mit einem Parlament und die Gleichstellung der Frauen eingeführt, er hat für Bildung und Gesundheitsdienste gesorgt, und die Krankenhäuser sind nach weltbestem Standard ausgestattet. Es gibt Witwen- Waisen- und Altersrenten. Krankenhausbesuche und die meisten Medikamente gibt es für die Libyer kostenfrei. Das Studieren an Universitäten ist kostenfrei. Wenn junge Paare heiraten, erhalten sie eine staatliche Unterstützungszahlung von 60.000 Dinar (=37.000€) für eine Wohnung, wer ein Geschäft gründet erhält 20.000 an staatlicher Unterstützung. Elektrischer Strom ist für Privathaushalte frei. Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, zahlen keine Steuern. Autos sind billiger als in Europa, jede Famile kann sich eines leisten. Es gibt zinsfreie Kredite. Südlich von Tripoli hat Libyen das größte Stahlwerk Afrikas und eine eigene Fabrikation moderner und besonders sicherer Fahrzeuge errichtet (siehe hier). Deswegen stellen sich hunderte Libyer als menschliche Schutzschilde um seinen Palast. Wer in Deutschland würde das für Bundeskanzlerin Merkel tun, wenn Berlin angegriffen würde?

Die Proteste in Libyen unterscheiden sich von denen in Ägypten, denn während die Ägypter sich zu friedlichen Protesten versammelten, handelt es sich in Libyen um einen bewaffneten Aufstand. Die Waffen dafür werden über das Mittelmeer angelandet, entlang der Mittelmeerküste liegen die Brennpunkte der Kämpfe. Und die Anführer der Kämpfe sind bei den Waffenlieferungen auch gleich mit dabei. So fasste man eine schwerbewaffnete englische Hubschrauberbrigade, die die Protestler unterstützen wollte. Sie wurde zu einem vor der Küste liegenden englischen Schiff zum Abtransport gebracht (FTD).

Libyen steht geschlossen hinter Gadaffi, wie ein Treffen von über 500 Führer aller Distrikte des Landes in Tripolis kürzlich zeigte. Die Rebellen in Bengasi stellen keine 10% der Bevölkerung. Die Libyer haben einen Angriff des Westens immer befürchtet, und sie haben sich darauf vorbereitet. Jeder Libyer wurde in der Schule dafür ausgebildet, hat 6 Monate Wehrdienst abgeleistet und ist nun mit einer AK-47 bereit, sein Land zu verteidigen.

Zusammengenommen zeigt sich hier eine vom Westen befeuerte Revolte um zu verhindern, dass das sozialistische Libyen zu einem arabisch-islamischen Erfolgsmodell in Nordafrika wird. Das libysche Wasserprojekt steht kurz vor der Fertigstellung und könnte den Libyern einen höheren Wohlstand als den Europäern bescheren, und das wollen unsere Politiker auf keinen Fall zulassen. Die Wallstreet-Eliten hätten in Nordafrika lieber Menschen in Armut und demokratische Kolonien mit abhängigen Regierungen und korrupten Ministern, die für einen gut dotierten Aufsichtsratsposten jede Anweisung ausführen, gerade so wie im Sklavenland Deutschland eben (Mehr dazu siehe hier.)

Stuttgart 21 ist Symptom der Abschaffungsbedürftigkeit des ganzen politischen Systems

Wenn die heutige Regierung Projekte wie Stuttgart 21 trotz all der Proteste der Bürger umsetzen kann, zeigt sich daran die prinzipielle Untauglichkeit des ganzen politischen Systems. Anstatt sämtliche 5.000 Bahnhöfe Deutschlands mit jeweils 1 Mio € oder 10.000 Schulen in Deutschland mit jeweils einer halben Million Euro zu sanieren, wird das ganze Geld in das Prestigeprojekt Stuttgart 21 und die Erneuerung eines einzigen Bahnhofs gepumpt, mit dem die Bürger soweit eigentlich ganz zufrieden waren. Vermutlich braucht man die Großinvestition, um aus dem Budget heimlich auch Investitionen für ganz anderes vornehmen zu können, so z.B. für die 600 Mio € Beteiligung an einem neuen Krankenhaus für das US-Militär am Flughafen Ramstein (mehr dazu hier).

Wenn der Staat bei Demonstrationen Agenten randalieren lässt damit die Presse von Chaoten berichten kann, wenn Regierungen in Zusammenarbeit mit Geheimorganisation wie GLADIO, CIA und MOSSAD Terrorakte gegen die eigene Bevölkerung verüben und sie anderen anhängen können (Bologna, Oktoberfest, 9-11, Madrid, London, …), wenn demokratische Regierungen Kriege anzetteln und andere Länder wie Irak und Afghanistan ungestraft überfallen können, wenn beim Volk beliebte Personen von einem Tag auf den anderen ihrer Ämter enthoben werden oder Attentaten zum Opfer fallen können (Kennedy, Palme, Lindth, Dutschke, Herrhausen, Rohwedder, Buback, Ponti, Barschel, Möllemann, Haider, … mehr dazu hier ), und wenn die Attentäter dann ungestraft davon kommen, von der Justiz nicht weiter verfolgt werden und Details als Geheimsache unter Verschluss bleiben, wenn andererseits einzelne Bürger ohne Gerichtsverfahren ins Ausland verschleppt und dort gefoltert werden können, wenn Schriftsteller wegen der Aussagen in ihren Büchern von westlichen Gerichten in Showprozessen ohne Chance zur Verteidigung zu langen Gefängnisstrafen verurteilt werden können, wenn die Regierungen schließlich die Lebensleistung von Millionen betrügerisch abschöpfen und sie Gangstern in Nadelstreifen im großen Stil über Geheimverträge zuführen können (Lehmann, HRE, KfW, AWD, Maut, Verkauf von Kreditverträgen, Enteignungen, … mehr dazu hier), wenn die Regierungen die staatlichen Institutionen und Medien Lügen verbreiten lassen können (Impfungen, Klimawandel, …mehr dazu hier), dann sind das nicht nur kleine Fehler, sondern wenn sowas unverändert über Jahre andauernd und flächendeckend möglich ist, dann offenbaren sich hier grundsätzliche und schwerste Mängel im Konstruktionsplan des politischen System, dann erweisen sich die heutigen westlichen Demokratien als unzureichende und untaugliche Regierungssysteme, dann taugt das ganze politische System nicht, die Interessen seiner Bürger zu schützen.

Auch die Monarchien hatten sich als untauglich erwiesen, die Ludwigs schwelgten im Überfluss auf Kosten hungernder Bevölkerungen. Die Monarchen wurden abgeschafft, aber sie gingen nicht freiwillig, eine Revolution war nötig. Und heute ist es wieder soweit, die Demokratien sind nicht wirklich besser als die Monarchien es waren: alles nützt nur einer immer reicher werdenden kleinen Oberschicht, die nur ihren eigenen Gewinn im Sinn hat und dafür über Leichen geht. Die heutigen westlichen Demokratien erweisen sich damit ebenfalls als nicht ausreichende politische Systeme zur Kontrolle von Macht und Gier und zum Schutz der Menschen. Heute muss wieder ein politisches System abgeschafft werden, das sich natürlich dagegen wehrt. Man mag es nicht wahr haben, aber es ist wieder soweit. Schnallt die Gürtel um, geht auf die Straßen, schafft das politische System ab!

Automatisches Abzocken mit Algos und der 10%-Absturz des Dow Jones

10.5.2010: Die nachfolgende Darstellung der Handelsaktivitäten (Times & Sales) über verschiedene US-Börsen hinweg zeigt, wie sich der Bid-Kurs des Unternehmensberatung Accenture (früher Anderson Consulting) am 6.5.2010 um 20.47h innerhalb der 50. Sekunde 28 mal veränderte und dabei von 27.00 $ auf 3.72 $ fiel. Bei Last-Werten von 19.19 $ und zu 17.74 $ fand dann wirklich Handel statt, und damit wurde der niedrige Kurs auch in den Charts sichtbar.

Die sich über viele Zeilen nicht ändernde Bid-Size zeigt zunächst, dass hier nicht mehrere Teilnehmer Angebote eingestellt haben, sondern dass vielmehr ein Teilnehmer sein Angebot fortlaufend verändert hat. 28 Veränderungen des Bid-Angebots innerhalb einer einzigen Sekunde aber können nicht manuell eingegeben worden sein, so schnell kann kein Händler mit seiner Computermaus klicken. Die Times & Sales vom 6.5.2010 zeigen damit die Spur eines Computerprogramms.

Abbildung: Google-Blogs fehlt leider eine Vergrößerungsfunktion. (Hat jemand einen Script, mit dem das behoben werden kann?) Mit dem Browser-Zoom unter Ansicht beim Explorer kann man etwas mehr erkennen.
Die Verkäufer dürften überrascht gewesen sein, wenn sie bis zur 47. Sekunde bei der Ordererteilung noch um die 32.80 $ auf dem Ticker geboten bekamen, als sie dann bei der Abwicklung 4 Sekunden später mit 17.74 $ und 19.19 $ fast nur den halben Wert erhielten. Offensichtlich hat ein Algorithmus von den Market-Ordern erfahren, hat den Bid-Preis kurz mal runtergezogen, die Geschäfte mit gutem Gewinn getätigt, und ist dann 5 Sekunden später zum Normalpreis zurückgekehrt, als wenn nichts gewesen wäre.
So wie es aussieht, wurden hier also Börsenneulinge oder Anleger, die aus technischen Gründen nur „bestens“ verkaufen konnten, mit einem Hochgeschwindigkeits-Computeralgorithmus skrupellos abgezockt. Und sollten solche Algorithmen in größerem Stil auch auf Index-relevanten Wertpapieren laufen, dann dürften wir in Zukunft noch sehr viel mehr plötzliche 10%-Einbrüche von Aktienkursen und Indizes zu sehen bekommen. Aber wer den Designated Sponsor oder Market Maker für Accenture kennt, der dürfte auch den Besitzer des Computerprogramms kennen, das am 6.5. so günstig zu kaufen verstand.
Auch interessant: Software-Entwickler Max Kaiser, der mit der Continuous Double Action Marketmaker Technology (VST tech US pat no 5950176) das vielleicht wichtigste Patent zum Hochgeschwindigkeits-Trading hält, meint, dass Goldman Sachs, JP Morgan u.a.m. die Kurse hätten dadurch abstürzen lassen, dass sie kurzzeitig alle Buys aus dem Markt genommen hätten. Und tatsächlich sieht man oben in der Abbildung der Times & Sales, dass während des Kursabsturzes die Buys über viele Zeilen komplett fehlen. [1]

[1] David DeGraw: Was Last Week’s Market Crash a Direct Attack By Financial Terrorists? http://www.alternet.org/economy, 10.5.2010.

Griechenlands Schulden an der Wallstreet

25.4.2010: Die Wichtigkeit eines starken Euro gegenüber dem Dollar wird übertrieben, die 500 Mio Europäer sind keineswegs davon abhängig, billig Waren aus den USA kaufen zu können und der Export von Fahrzeugen und Maschinen in die USA ist für Deutschland nicht lebenswichtig.

Hätte Deutschland 45 Mrd auf der hohen Kante, wäre es für Deutschland ein schönes Geschäft, diese an Griechenland verleihen zu können und dann 10% Zinsen darauf zu kassieren. Doch Deutschland hat das Geld nicht. Dass nun aber, weil Griechenland US-Privatbanken wie Morgan-Stanley, Goldman-Sachs usw. 45 Mrd € schuldet, sich Deutschland bei genau diesen Banken 45 Mrd € leihen soll, damit das Geld dann über Griechenland an die US-Banken zurückfließen kann, ist eine ziemlich perverse Schuldenübernahme zugunsten amerikanischer Banken.

Richtig wäre es, dass allein die EZB den Griechen aus der Patsche hilft und die Summe als Giralgeld erzeugt. Überhaupt wäre die EZB die einzige Bank, von der sich europäische Regierungen Geld leihen dürfen sollten, US-Privatbanken sollten in Europa keine Geschäfte machen dürfen. Es ist das wichtigste wirtschaftliche Grundprinzip eines souveränen Staates, sich selbst das für den Handel benötige Geld drucken zu dürfen. Europa ist nicht darauf angewiesen, sich von Wallstreet-Banken US-Dollars zu leihen, Öl und andere Rohstoffe könnten in Euro gezahlt werden. Es sind aber die von der Wallstreet gekauften europäischen Politiker, die dafür sorgen, dass die Wallstreet in Europa beste Geschäfte macht. Sie werden von gekauften Lobbyisten dahingehend beraten.

Wen’s interessiert, hier werden ein paar mehr von diesen Geschäften genannt, die die deutschen Politiker den Wallstreet-Bankern ermöglichten:

2-13: Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise

Asche aufs Haupt der Flieger, Geld aufs Haupt der Banker

21.4.2010: Um die Gefährlichkeit des Vulkanausbruchs für den Flugverkehr festzustellen, hätte man Militärflugzeuge so nahe an die Wolke heranfliegen lassen können, bis diese Funktionsstörungen feststellen. Stattdessen sperrte man den Luftraum nur aufgrund eines Computermodells.

Möglicherweise ging es aber wieder einmal nur ums Geldverdienen. Möglicherweise war das eine mit Banken abgestimmte Sperrung. Wer in Kenntnis der bevorstehenden Schließung des gesamten europäischen Flugraums nämlich Aktien leerverkaufte, konnte Millionen verdienen. Und tatsächlich wurden am 19.4. mit über 17 Mio Stück außergewöhnlich viele Lufthansa-Aktien gehandelt, die bei dem Kursverlust von 1 € auf einen möglichen Gewinn von 17 Mio € deuten, ganz ohne Hebel.


Über alle europäischen Fluglinien waren so sicher 250 Mio € verdienbar, von den Möglichkeiten der Hebelung ganz zu schweigen. Dazu passt, dass die Comutersimulationen zur Einschätzung der Gefährlichkeit der Lage von demselben meteorologisches Institut in England stammen, das schon versuchte, mit dem Computermodell eines globalen Klimawandels den IWF-Banken weltweite Steuergelder einzuspielen.

Interessant ist auch, dass nach diesem Schema Banken der Wallstreet verdienen haben könnten, während der Schaden auf Europa begrenzt bleibt. Nach diesem Schema gab es nämlich in der Vergangenheit schon öfters interessante Vorgänge, wie hier beschrieben wird:

2-13: Die deutsche Ursache der weltweiten Finanzkrise

Heute jährt sich der Amoklauf von Winnenden

11.3.2010: Der offiziellen Theorie kann langsam eine Alternative gegenüber gestellt werden: Könnte es sein, dass um Deutschlands Zukunft besorgte Geheimdienstkreise sich wünschen, dass

1) in Deutschland das Waffenrecht dahingehend weiter verschärft wird, dass unangemeldete Kontrollen privater Waffenbesitzer erfolgen können, und
2) man in Deutschland alle Schüler genauer beobachten, überwachen und ihr Fehlverhalten dauerhaft dokumentieren kann?

Um das zu begründen könnte man einen Profikiller eingesetzt haben, der vermummt für die Morde in Winnenden sorgte, die man am Ende Tim Kretschmer unterschob.

In einer Welt, die durch das skrupellose 9-11-Attentat auf tausende Unschuldige gekennzeichnet ist – ausgeführt unter Beteiligung, wenn nicht sogar angeführt von der gewählten Regierung – und in einer Zeit, in der man Geheimdienste weltweit morden lässt, ist diese Alternative durchaus schlüssig.

Mehr zur Geheimdienstarbeit hier:
http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/1-5-staatsdiener-und-terrorismus-den.html

Eine sehr gute Zusammenfassung der Widersprüchlichkeiten in der Berichterstattung zum Tod von Tim Kretschmer findet sich hier:
http://volksauge.wordpress.com/2010/03/11/winnenden-unvergessen/
Beispiel für einen Luftangriff der NATO in Afghanistan

23.2.2010: Wie man sich sowas vorzustellen hat, zeigt das folgende Video. Es zeigt, wie die NATO skrupellos auf Unbewaffnete und Wehrlose mit Raketen schiesst, auf Leute, die nur zufällig in einer Zielgegend sind. Eine persönliche Identifizierung kann so gar nicht erfolgen, man tötet einfach alle. Feig aus sicherer Entfernung.



Quelle: http://video.google.com/videoplay?docid=-1102158336986778299#
Amerikaner ruft in 9-11-Stil zur Revolution auf


19.2.2010: Der 53-jährige Amerikaner Andrew Stack beging gestern Selbstmord und rief in einem Abschiedsbrief zur Revolution auf. Er flog sein Privatflugzeug im Stil von 9-11 in das Finanzamt-Gebäude in Austin in Texas. In einem Abschiedsbrief auf seiner Webpage erklärt er, dass er zu der Erkenntnis gekommen sei, dass kein einziger Kongressabgeordneten die Interessen der Menschen im Land vertreten würde, dass die amerikanische Justiz Arme und Reiche unterschiedlich behandelt, und dass das nur mit Gewalt zu ändern sei.

Der Abschiedsbrief

Seine Erkenntnisse sind wohl richtig, und in Deutschland fand bereits Rudi Dutschke, dass keiner der Parlamentarier die Interessen der Menschen vertreten würde, aber ist Gewalt wirklich der einzige Weg?

Mehr zu Dutschke in meinem Beitrag 1-9 "Politische Gleichschaltung"

Die Tochter von Andrew Stack teilt die Ansichten ihres Vaters zur US-Regierung, ist aus Unzufriedenheit mit den Verhältnissen in den USA nach Norwegen ausgewandert, und sie nennt ihren Vater einen Helden.

Quelle: Samantha Bell, Joe Stack's Daughter, Calls Father a 'Hero' but denounces plane crash. The Huffington Post. 23.2.2010.

Beispielhafte Rückmeldungen zu Blog und eBook

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-          Ich persönlich kann kaum aufhören darin zu lesen
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und doch spiegeln sich die Dinge,  wie sie wirklich sind.
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-          Kontroverse Dinge, die die ganze Schulbildung auf den Kopf stellen
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-          Langsam wird immer klarer, dass wir uns in einem totalitären System befinden
-          Wir leben echt in einem Film, in einer Seifenblase, welche uns von der Realität außen rum abschirmt. Diese Schrift ist die Nadel, die meine hat zerplatzen lassen, und vor allem wurde meine innerste Einstellung bestätigt
-          Beim Lesen stellte sich bei mir das Gefühl ein „Ich habe es schon immer gewusst.“
-          Ich habe nun mehr als zwei Stunden mit Lesen verbracht…was einem wirklich die Schamröte auf Dauer verpassen kann…!!
-          Ich habe mich so sehr in den Worten wiedergefunden wie noch in keinem anderen Text
-          Ich bin dankbar, dass dieses Buch geschrieben wurde
-          Für die geleistete Arbeit kann man sich gar nicht genug beim Autor bedanken
-          Ein Augen- und Ohren-öffnender Klartext, mit der Konsequenz der virusähnlichen
Verbreitung nach Europa
-          Ich finde es unglaublich wichtig, das weiter zu verbreiten.
-          Mehr Menschen sollten diesen Text lesen
-          Sollte zur Pflichtlektüre eines jeden Bürgers werden
-          Der Blog ist Pflicht …
-          Macht Mut und gibt Kraft

1-1: Auf dem Weg in die Armut

[Nachfolgendes Kapitel aus dem Buch "Sklaven ohne Ketten" ist aus dem Jahr 2009 - für den Amazon-Kindle ist ein aktuelles Update hier erhältlich.]



Blickt man bei schönem Wetter aus einem Flugzeug auf Deutschland herab, so sieht man ein Land, das zum Urlaub machen und zum Träumen einlädt. Fliegt man tiefer und kommt über Städte und Gemeinden, so erkennt man ab einer gewissen Höhe auch die einzelnen Häuser, und alles erscheint ordentlich und ge­pflegt.

Geht es den Deutschen also gut?

Nun, schon aus nur wenigen Kilometern Höhe lässt sich kaum noch erkennen, dass das Land gerade ein vehementer Abstieg von einer führenden Industrie­nation zu einem Schlusslicht der westlichen Welt vollführt. Aus der Höhe besehen fällt nur dem Vielgereisten im Vergleich zu anderen Ländern der relative Mangel an moderner Architektur und an vielspurigen Autobahnen auf. Zwischen den kleinen friesischen Fischerdörfern im Norden und den idyllischen Berghöfen im Süden fehlen in den Städten alle zukunftsweisenden Bauwerke, es gibt nur die Fernsehtürme, Fußballstadien und ein paar Hochhäuser in Frankfurt. Auf den Straßen dazwischen sieht man dichten Verkehr mit vielen Staus und langen Baustellen. Die Sorgen der Menschen aber kann man aus dieser Perspektive schließlich ohnehin nicht erkennen. Aus der Vogelperspektive sieht man sie nicht – und offensichtlich auch nicht, wenn man im Bundestag sitzt. Wie in den Wolken zuhause redete da Bundeskanzlerin Angela Merkel immer wieder von einem Aufschwung, der bei den Menschen angekommen sei.

Tatsächlich sieht jeder die Welt nur entsprechend seiner Erwartungen, und Experimente zeigen, dass Menschen selbst ausgewachsene Gorillas am Straßenrand nicht wahrnehmen, weil sie sie dort nicht erwarten. Und die Bundeskanzlerin und ihre Abgeordneten im Parlament reden vom Wohlstand, weil sie von der Realität der Bürger im Land längst nichts mehr wissen - oder wissen wollen. Spricht man aber mit den Menschen, so stellt man fest, dass die Situation in Deutschland alarmierend ist. Und zwar über fast alle Berufe und alle Lebensphasen hinweg, von der Kindheit angefangen über Studium, Arbeitssuche, Existenzgründung, Erwerbsleben, Krankheit bis hin zur Rente.

Beginnen wir damit, wie es den Kindern geht. Die Kinderarmut in Westdeutschland hat sich seit 1989 von 4,5% auf 9,8% in 2001 verdoppelt, in Ostdeutschland sogar auf 12,6%.[1] Eine UNICEF-Studie über 24 OECD-Staaten bestätigte 2005, dass in Deutschland 10% der Kinder mit einem Einkommen unterhalb der Armutsgrenze leben, d.h. unterhalb der Hälfte des durchschnittlichen OECD-weiten Nettoeinkommens.[2] Nach dem Armutsbericht für die Bundesregierung lebten 2008 bereits 13% der Bevölkerung in Armut, manche Quellen errechnen sogar 17,1%.[3] Nach dem Bericht von 2009 sind 24% der Deutschen ohne Sozialleistungen armutsgefährdet. Als armutsgefährdet gelten alle unterhalb von 60% des mittleren Einkommens entsprechend 913 €. Einzelne Gruppen und Städte weisen dabei noch sehr viel schlimmere Werte auf. In Lübeck sind 25% der Kinder arm, in Berlin müssen sogar 36% der Kinder von Hartz IV leben.[4] Bei den Alleinerziehenden leben 40% der Kinder in Armut. Diese Kinder werden regelmäßig ohne Frühstück in die Schule geschickt und die Eltern können sich die 50 € monatlich für das Mittagessen in der Schule nicht leisten.[5] Die EU hat zwar ein Programm zur kostenlosen Verteilung von Obst an den Schulen aufgelegt, aber der deutsche Bundesrat lehnte die Teilnahme Deutschlands aus Kostengründen ab.[6] Auch in Berlin. In Berlin werden 15.000 Kinder von gemeinnützigen Einrichtungen verköstigt und müssten sonst hungern.[7] Nach einer Studie des paritätischen Wohlfahrtsverbandes von 2006 lebt in Ostdeutschland inzwischen jedes vierte Kind unter 15 Jahren vom so genannten Sozialgeld, in Görlitz sogar jedes dritte.[8] Bei den Kindern scheint der Aufschwung also nicht angekommen zu sein. Im Gegenteil, für sie wird es von Jahr zu Jahr schlimmer.

Wie sieht es beispielsweise in Köln und in München mit den Einrichtungen für Kinder und Jugendliche aus? In Köln waren 2003 über 300 Positionen auf der Streichungsliste. Wie in vielen anderen Orten mussten auch in Köln Schwimmbäder, Kindergärten und Jugendheime schließen. In München sollten die Kinder- und Jugendfreizeitstätten um ein Viertel weniger Bezüge erhalten. Die kommunalen Investitionen sind hier in den letzten 10 Jahren um 35% gesunken.[9] Auch die Jugendlichen haben vom Aufschwung nichts abbekommen. Und für die Schulen liegt im europäischen Vergleich die Finanzausstattung im unteren Drittel, es gibt zu große Klassen und zu wenig Lehrer, jedes Jahr enden 80.000 Schüler ohne Abschluss. Deutschland hat die schärfste Bildungsselektion in Europa.[10]

Von den Jugendlichen zu den Studenten, die nach einem Turboabitur nun Studiengebühren zahlen müssen. Wir stellen an den Universitäten fest, dass in vielen Gebäuden der Putz von den Decken rieselt. Ganzen Instituten stehen oft nur lächerliche Budgets zur Verfügung, die nicht mal für das Porto reichen. Professorenstellen bleiben über Jahre unbesetzt. Während im „Entwicklungsland“ Malaysia die Professorenstellen und die Budgets in den letzten vier Jahren bis 2008 um die Hälfte zugenommen haben, sind in Deutschland in dieser Zeit die Stellen weniger und Budgets kleiner geworden. An den Berliner Hochschulen gibt es 2008 ein Drittel weniger Professoren wie 1992, ihre Zahl ist in dieser Zeit von 13.000 auf 8.200 gesunken.[11] Ganze Fakultäten sollen in Deutschland aus Geldmangel geschlossen werden, wie z.B. die medizinische Fakultät in Lübeck. Für 2004 wurden die bundesweiten universitären Baumaßnahmen um weitere 135 Mio € zusammengestrichen.[12] Viele Bibliotheken sind schon lange nicht mehr in der Lage, neue Bücher anzuschaffen, Zeitschriften-Abos wurden vielerorts auf unter 10% des wünschenswerten Bestandes zurückgefahren. Mit 8,3 Mrd € gibt die Bundesregierung gerade einmal 1,5% des BIP für Bildung aus, während der EU-Durchschnitt bei 2,5% liegt.[13] China hat 2009 rd. 20 Mrd € (151 Mrd Yuan) für Wissenschaft und Technik ausgegeben, 30% mehr als 2008![14] Fürs Militär gibt Deutschland dagegen im Vergleich zu anderen Ländern spitzenmäßig viel aus, einen weit höheren Anteil als Russland. Auch für die Studenten hat der Aufschwung also eher Einbußen gebracht.

Von der Uni kommen wir zur Arbeitssuche und zur Existenzgründung, beispielsweise in Halle und in Berlin. Die Politiker prahlen Jahr um Jahr mit weiter gesunkenen Arbeitslosenzahlen. Im Juni 2009 sollte die Zahl auf 3.410.000 gesunken sein. Doch neben diesen Beziehern von ALG I wurden die 4.940.000 Bezieher von Arbeitslosengeld II bzw. von Sozialhilfe Hartz IV nicht mitgezählt, ebenso wenig wie 2,85 Mio Ein-Euro-Jobber, 700.000 Kurzarbeiter, die 480.000 in den Vorruhestand geschickten und die 1,5 Mio in Qualifizierungskurse Abkommandierten. Man könnte also auch 12 Mio Arbeitslose zählen, die es neben den 38,8 Mio Erwerbstätigen[15] gegeben hat. Die Stadt Halle in Sachen-Anhalt hat mit 27% denn auch die höchste Arbeitslosigkeit Europas.[16] Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich heute 500 Berufsanfänger auf eine einzige Stelle bewerben, doch die Politiker bedienen das Klischee, es handle sich bei den Arbeitslosen um asoziale, faule Nichtsnutze.[17] Inzwischen finden sich aber auch viele Akademiker unter den Arbeitslosen, 2009 besaßen 480.000 Arbeitslose die Fach- oder Hochschulreife.[18] In Berlin sind 20% der Obdachlosen Akademiker, darunter promovierte Juristen und Chemiker, es finden sich Arbeitssuchende, die vier Sprachen fließend sprechen.[19] Man erkennt in der Hauptstadt immer mehr, dass hier mittlerweile 300.000 Einwohner von der Sozialhilfe leben und ca. 10.000 wohnungslos oder obdachlos sind,[20] aber die Stadt muss die nächsten 25 Jahre lang jedes Jahr 300 Mio € an Schuldentilgung zahlen.[21]

Die Arbeitslosenzahl spiegelt längst nicht mehr die Beschäftigungsmisere wider, denn die Beschäftigungsstruktur ist völlig im Umbruch. Die Anzahl der in Vollzeit Erwerbstätigen in Deutschland nimmt kontinuierlich weiter ab, während der Anteil der atypisch Beschäftigten kontinuierlich ansteigt. Zunehmend wandeln Firmen Vollzeit-Jobs zu Teilzeitbeschäftigungen und Teilzeitbeschäftigungen zu Mini-Jobs um.[23] Ein Viertel Beschäftigten hat nur noch einen Niedriglohnjob,[24] 2½ Mio haben nur einen sog. Mini-Job für 400 € im Monat.[25] Mini im Lohn, maxi in der Arbeit und für viele Haushalte das Haupteinkommen. Manche arbeiten in einem Mini-Job 30 Stunden die Woche, nachdem die Begrenzung auf 15 Stunden fallen gelassen wurde. Praktikantenstellen ersetzen vollwertige Tätigkeiten. Und während es in 20 von 27 EU-Ländern und beispielsweise auch in China Mindestlöhne gibt es, sind in Deutschland Niedriglöhne möglich,[26] die jeder beschreibung spotten, ja obwohl die Internationale Arbeitsorganisation ILO im Artikel 2 jede Art von Arbeit unter Androhung irgendeiner Strafe verbietet, verlangt der deutsche Staat das Annehmen von 1€-Jobs und führt damit die Zwangsarbeit ein. Arbeitslose werden dabei oft zu Tätigkeiten gezwungen, bei denen ihnen mehr Kleidungsstücke kaputt gehen als sie mit ihrem Verdienst ersetzen können. Von einem Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt kann also wirklich keine Rede sein.

Was sagen die Existenzgründer, die heute noch kleinen großen Unternehmen von morgen? Sie fühlen sich mehr gefordert, als gefördert, die Bürokratie wird auf ihrer Seite verschärft und nur auf der die Staatsmacht begünstigenden Seite abgebaut. Neu gegründete Firmen müssen beispielsweise sofort ab Gründung monatlich Umsatzsteuererklärungen abgeben, nicht viertel- oder halbjährlich, auch wenn sie noch gar keinen Umsatz machen. Und wenn eine Erklärung ein paar Tage zu spät eingeht, sind sofort Strafbeträge fällig. Weniger Bürokratie bedeutet, dass die Mahnungen jetzt ohne Erinnerungen vorweg kommen und dass die Finanzämter nach einer Mahnung sofort zu Vollstreckungsbescheiden übergehen. Weniger Bürokratie bedeutet für sie, dass gegen fehlerhafte amtliche Bescheide keine Widersprüche mehr erlaubt sind sondern Klage erhoben werden muss. Junge Unternehmer, die in den ersten Jahren froh sind, überhaupt einen Nettogewinn zu machen, sollen davon monatlich freiwillige Krankenkassenbeträge in Höhe von 270 € abführen, genau so viel wie fest etablierte Manager von Weltunternehmen. Eine Mitversicherung beim Ehepartner oder eine Beihilferegelung wie für Beamte ist für Neugründer nicht vorgesehen. Eine Förderung der jungen Unternehmer ist de facto nicht erkennbar, vielmehr werden da immer neue Erschwernisse geschaffen.

Und wie steht es um die ärztliche Versorgung? Viele Krankenhäuser darben so dahin, dass das deutsche Ärzteblatt 2006 davon ausging, dass in den nächsten Jahren ein Viertel von ihnen schließen muss.[27] Im November 2008 ging die Unternehmensberatung McKinsey sogar davon aus, dass ein Drittel der deutschen Krankenhäuser die nächsten Jahre nicht überleben wird. Einige können sich das Druckerpapier für den Ausdruck der Analysewerte nicht mehr leisten. Über alle deutschen Krankenhäuser sollen 30% der Bettenkapazität abgebaut werden, was der Schließung von über 100 Krankenhäusern entspricht.[28] Die Bundesregierung sucht das Heil in der Privatisierung, doch ist das die Lösung? Rund 20% der Krankenhäuser in Deutschland sind mittlerweile in privater Hand, und viele haben 10% der Mitarbeiter abgebaut. Etwa 50.000 Stellen sind so in den letzten 10 Jahren gestrichen worden, und die verbleibenden Mitarbeiter mussten Lohnkürzungen um rund 30% hinnehmen. Es ist heute nicht mehr ungewöhnlich, dass eine Krankenschwester für bis zu 30 Patienten zuständig ist, und in der Altenpflege braucht sie bis zu 50% ihrer Einsatzzeit für die Dokumentation, damit der Medizinische Dienst der Krankenkassen nachprüfen kann, ob nicht zuviel Geld für die Pflege ausgegeben wurde. Zu pflegende Dekubituskranke erhalten oft Behandlungen, die zu kurz sind um eine ausreichende heilende Wirkung zu erzielen. Dialysepatienten dürfen jetzt nur noch maximal dreimal die Woche an das lebensrettende Gerät, brauchen sie mehr Behandlungen pro Woche, müssen sie das selbst bezahlen. Bei vielen lebenswichtigen Medikamenten müssen die Versicherten trotz steigender Gebühren kraftig dazuzahlen. Manche Krankenhäuser sparen heute auch an der Hygiene, die Krankenbetten in Sterilisationsräumen werden nicht mehr sterilisiert, sie werden jetzt nur noch abgesprüht und abgewischt, bevor ein neuer Patient sein Bettzeug darauf bekommt. Schon nehmen deswegen tödliche Infektionen bei Operationen zu und kosten in Deutschland jedes Jahr 40.000 Menschenleben, da suchen Patienten wegen kleiner Eingriffe ein Krankenhaus auf und sterben dann an Krankenhauskeimen. Die Kliniken in den Niederlanden haben auf die deutschen Zustände schon reagiert und nehmen jeden Patienten aus Deutschland erst einmal unter Quarantäne.[29]

Und auch den Ärzten in den kleinen Praxen geht es nicht besser. Viele Ärzte geben auf und schließen ihre Praxen, weil sie unterm Strich ein Minus machen.[30] 2005 standen 30.000 der 96.000 Arztpraxen in Deutschland vor der Schließung oder der Insolvenz, wie Unterlagen der Verbände und des statistischen Bundesamtes belegen.[31] Als sich im Januar 2008 deswegen von den 8000 bayerischen Hausärzten 7000 in Nürnberg zu einer Protestveranstaltung versammelten, berichtete praktisch keine große Zeitung darüber, so einmalig dieser Protest in der Ärztegeschichte Deutschlands auch war. Im September 2008 stellten in Berlin neun Kliniken ihre prekäre Situation mit einer Plakataktion dar. Und auch als dann 130.000 Krankenhausmitarbeiter zur größten Protestveranstaltung im Gesundheitssystem in der deutschen Geschichte in Berlin zusammenkamen, nahm man davon nur am Rande Notiz. Im Hinblick auf die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ist ein Aufschwung jedenfalls absolut nicht erkennbar. Eher schon im Gegenteil.

Und wie steht es um die öffentliche Sicherheit? Man muss wissen, dass die besten und zuverlässigsten Sicherheitsorganisationen im Lande, die Feuerwehren, sich als kommunale Intitative allermeist auf Freiwillige abstützen und sie insofern gar keine Staatseinrichtungen sind. Die Rettungsflugdienste, der ADAC und die DLRG, sind ohnehin private Initiativen, die ohne Staatshilfen entstanden und die allein mit Spendengeldern auskommen müssen. Kurzum, der Staat tut eigentlich nichts zum Schutz und für die Rettung seiner Bürger. Wenn der deutsche Staat mal einen Bürger rettet, dann lässt er sich die Rettung hinterher bezahlen,[43] ja selbst wenn der Staat Weltkriegsbomben von einem Feld räumt oder chemische Altlasten entfernt, lässt er die privaten Grundeigentümer dafür aufkommen.[44] Und das, was früher mal eine Schutzpolizei zum Schutz der Bürger war, ist weitgehend abgebaut und umgebaut, vor Diebstahl- und Gewaltverbrechen besteht kaum mehr Schutz, Diebstahl wird fast garnicht mehr ernsthaft verfolgt. Die Polizei wird heute stattdessen an tausenden von Stellen im Lande nur noch zum Abkassieren von Autofahrern eingesetzt.

Zum Straßenbau. In Schleswig-Holstein finden wir die Bundesstraße B 404. Aus Geldmangel dauert ihr Ausbau nun schon irrwitzig lange. Der Ausbau der nur etwa 90 km langen Straße zur Autobahn dauert nun schon über 40 Jahre und ist immer noch nicht abgeschlossen. An anderen Autobahnen kann man die ur­sprünglich für die Straßen geplanten Brücken bei den inzwischen geänderten Verhältnissen so gar nicht mehr brauchen, und sie stehen als Betonklötze ohne Zufahrt frei auf Feldern herum. Vielen Orten geht es ähnlich und eigentlich dringend gebrauchte Straßen werden einfach nur eingespart. Andererseits aber sind ein Drittel der 36.000 Straßenbrücken in Deutschland inzwischen in einem kritischen Zustand und sanierungsbedürftig.[32] Eine Studie des ADAC belegt derweilen, dass die von den deutschen Kraftfahrern eingesammelten Steuern nur zu einem Viertel für den Straßenverkehr verwendet werden, als wäre da so viel für anderes übrig.[33] Zum Vergleich: In China wurden im Jahr 2009 neue Autobahnstrecken mit einer Gesamtlänge von 4719 km dem Verkehr übergeben.[34]

Was ist mit den Einzelhändlern? Die letzten Jahre waren für den deutschen Einzelhandel die schlechtesten Jahre nach 1945. Aufgrund des allgemeinen Geldmangels gibt es in Deutschland immer mehr Firmenpleiten. 2002 waren es über 40.000. In manchen Branchen verringert sich die Anzahl der Selbständigen von Monat zu Monat um 1%. Dazu kommen immer mehr private Insolvenzen. In 2005 waren sie im Vergleich zum Vorjahr um ein ganzes Drittel auf 66.400 Fälle gestiegen,[35] 2008 waren es bereits 74.800 Fälle. Nach Angaben der Wirtschaftsauskunftei Creditreform waren in 2007 eine Anzahl von 7,3 Mio Deutsche völlig bankrott und rettungslos überschuldet.[36] Nach einer Studie von EuroStat zur Finanzlage der Europäer 2007 können 39% der Deutschen keine 860 € für unerwartete Ausgaben aufbringen, was Deutschland zum zweitärmsten Land Europas macht.

Zur kulturellen Szene, den Theatern, Musicals und Orchestern? Was sagen deren Direktoren? Sie sagen, dass Kultur von der öffentlichen Hand zunehmend nur noch als „nice to have“ angesehen wird. Die Kulturszene wird durch die wirtschaftliche Lage Deutschlands besonders getroffen, weil sie keine schnellen Gewinne bringt. Städte wie Köln und München müssen Theater schließen, in München und andernorts führen viele Theater einen verzweifelten Kampf ums Überleben. Besonders hart sind die Orchester in Deutschland betroffen, die zusammengelegt oder einfach geschlossen werden. Hier werden historische Strukturen abgebaut, die so leicht nicht wieder nachwachsen werden.

Spricht man in den großen Unternehmen mit den mittleren Managern, die die Forderungen der obersten Führung umzusetzen haben, dann fallen immer mehr Sorgen um die Qualität des Outputs auf. Zur Maximierung ihres Profits sind viele große Firmen nämlich dazu übergegangen, Personalkosten durch die Entlassung älterer Arbeitnehmer einzusparen. Das bedeutet für viele Bereiche, dass die Know-How-Träger durch Praktikanten und Berufsanfänger ersetzt wurden. Manchmal werden Stellen für Qualitätsmanager auch nur offiziell ausgeschrieben, aber inoffiziell dann doch ganz eingespart. Noch zehren einige große Firmen ein wenig von ihrem guten Namen aus vergangenen Zeiten, doch schon sind Qualitätsaspekte keinesfalls mehr sichergestellt. Da funktionieren deutsche Lokomotiven in Skandinavien nicht mehr bei Gefriertemperaturen und bei nur 32°C hoher Außentemperatur brechen die Klimaanlagen in den Passagierabteilen zusammen, gelegentlich zeigen Achsen Risse oder es fliegt auch schon mal während der Fahrt eine ganze Tür weg, da wird die Vernachlässigung der Sicherheitsvorschriften bei einer neuen deutschen Straßenbahn als Desaster beschrieben, da funktioniert die Software für ein Bahnstellwerk über Jahre genauso wenig wie die deutsche Software für englische Flughäfen oder für bulgarischen biometrischen Ausweise, da musste die englische Gesundheits- und Sicherheitsbehörde Health & Safety ein aus Deutschland stammendes medizinisches Bestrahlungsgerät sperren, weil die EG-Qualitätsvorschriften nicht eingehalten waren, da sind benutzerfreundliche Bedienoberflächen von Produkten keinesfalls sicher vorhanden sondern nur noch auf besonderen Wunsch zu haben, ja die Profitmaximierung über Qualitätsaspekte hinweg hat inzwischen sogar die Luftfahrt erreicht, wie der Absturz von AF 447 und der Beinaheunfall eines Quantas Airbus A380 zeigen. Von dem guten Namen, den deutsche Firmen wegen ihrer Qualitätsprodukte in der Vergangenheit einmal hatten, werden die deutschen Firmen in der Zukunft aber nicht mehr lange leben können, denn der gute Ruf dürfte schneller verloren gehen als es ihn zu gewinnen brauchte.[37] Kein Wunder, wenn Firmenstolz und Familiensinn von früher zunehmend durch bloßes Mobbing und Karrieredenken ersetzt werden.

Und wie geht es den deutschen Rentnern? Die Exportmeisterschaft Deutschlands kommt bei ihnen irgendwie nicht an. Beispiele: In Berlin hat Herr G. Schmidt sein Leben lang als Diplom-Ingenieur gearbeitet, während seine Frau die Kinder großzog. Bei sieben Kindern hätte sie auch keiner anderen Arbeit nachgehen können. Als Akademiker verdiente er einst gut, doch heute als Rentner muss die Familie täglich ums Überleben kämpfen, denn fünf der Kinder leben noch daheim. Seit Juli 2003 beziehen die Schmidts 924,73 € an Rente, und nun ist alles etwas knapp.[38] Oder nehmen wir die Allein­stehende Sigrid Ballner aus Trier. Ihr hat die BfA 1991 eine Rente von 600 € im Monat in Aussicht gestellt, 2003 bekam sie aber mitgeteilt, dass sie nur noch 500 € pro Monat erwarten könnte.[39] Viele Einzahler bei der BfA stellen fest, dass obwohl sie Jahr um Jahr in die Rentenversicherung einzahlen, die ihnen in Aussicht gestellte Rente von Jahr zu Jahr geringer wird, was die BfA mit der relativen demografischen Verringerung der Einzahler begründet. In München hat das Ehepaar Ceplak 27 Jahre gearbeitet, er als Kellner, sie als Verkäuferin in einem Kiosk. Dafür erhalten sie jetzt eine Rente von zusammen 780 €. Sie konnten zwar ein Leben lang in München arbeiten, aber eine Wohnung mit Bad können sie sich heute in München nicht mehr leisten. Die europäische Statistikbehörde stellte sogar fest, dass 2009 in Deutschland 1,2% der Bürger ohne eigene Toilette in der Wohnung leben und draußen oder auf einem Hof aufs Klo gehen müssen. Hätten die Ceplaks nie in die Rentenkasse eingezahlt und müssten von Sozialhilfe leben, würden sie finanziell auch nicht viel schlechter dastehen. In Bayern lag die durchschnittliche monatliche Rentenhöhe 2007 bei nur 647 €. Wohlgemerkt ist dies die Durchschnittsrente, weswegen die entsprechenden Lebensverhältnisse mit diesen Einkommen durchaus als charakteristisch für die allgemeine Lebenssituation der Rentner im angeblich so reichen Bundesland Bayern angesehen werden müssen. Im Dezember 2008 stellt die TV-Sendung Report München fest, dass in Deutschland immer mehr Rentner gezwungen sind, bis zum Umfallen weiterzuarbeiten, sie müssen Gelegenheitsarbeiten annehmen oder Flaschen sammeln, um zu überleben.[40] Zahlen der Bundesagentur für Arbeit belegen, dass zwischen 2003 und 2009 die Zahl der Rentner mit Minijobs um 29% zugenommen hat. Und ein Vergleich der OECD für 2009 zeigt, dass in Deutschland das durchschnittliche Niveau der Rente unterhalb des Niveaus der anderen europäischen Staaten liegt.[41] Die durchschnittliche Rente in den Niederlanden ist doppelt so hoch wie die in Deutschland.[42]

Während Länder wie Singapur, Malaysia und China in den letzten Jahren größte Fortschritte gemacht haben und die heute zur Verfügung stehenden Technologien nutzen, um für ihre Bevölkerungen ein immer futuristisch-paradisischeres Leben in modernsten Städten zu verwirklichen, kennzeichnet den Westen eine zunehmende Aufspaltung in wenige Reiche und immer mehr Arme, ein Klima der Terrorbekämpfung, der militärischen Aufrüstung, der Meinungsunterdrückung und des Nacktscannens der Bürger. Allein, die Bürger merken es nicht recht, dass sie nur noch Steuersklaven sind und feiern weiter ihren Karneval.

Im Westen und in Deutschland nützen alle Fortschritte immer mehr nur einem kleinen Geldadel, und die Bundesregierung setzt strategisch allein auf das Wohlergehen der großen Banken und der großen Global Player und meint, wenn es nur genügend „Reformen“ zugunsten dieser gäbe, wenn man ihnen im globalen Wettbewerb helfen würde, dann würden auch ausreichend viele Arbeitsplätze entstehen und es ginge allen im Lande gut, und ansonsten lautet die Regierungsstrategie für Deutschlands Zukunft nur: Sparen, Sparen, Sparen, und die Schulden pünktlichst bezahlen. Und irgendwie bemerkt die Bundesregierung dabei nicht, dass die Verschuldung bei Privatbanken kein zukunftsfähiges Konzept ist, und dass die Banken und großen Firmen in Deutschland keine Arbeitsplätze schaffen sondern diese eher abbauen und dann noch ihre Gewinne ins Ausland verschaffen, anstatt sie in Deutschland zu versteuern.

Andererseits aber bleibt auch zu fragen, ob die Bürger in Deutschland das nicht so unterstützen und vielleicht tatsächlich in der Mehrheit zurück zu Bimmelbahnen und Kerzenlicht wollen, denn letztlich ist die vorhandene Regierung von den Menschen im Land gewählt worden? Warum wählen die Deutschen nicht Parteien und Politiker mit anderen Zielen, die all das ändern?

Das nächste Kapitel gibt Aufschluss darüber, warum das so ist, es erklärt, wie einflussreiche Organisationen dafür sorgen, dass stets nur die ihnen genehmen Politiker in die Regierung kommen und wie Volksvertreter, die etwas bewirken könnten, ein anderes Schicksal erwartet.

[1] Thorsten Stegemann: Arme Kinder in reichen Ländern, Telepolis, 02.03.2005.
[2] Die EU-Mitgliedsstaaten haben die Grenze bei 60% des mittleren Einkommens definiert, was in Deutschland einem Betrag von 938 € monatlich entspricht. Lebenslagen in Deutschland, 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Anfang 2005.
[3] Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung 2008 und 2009.
[4] Alarmierend hoher Migrantenanteil bei Hartz IV. www.welt.de, 20.2.2010.
[5] Kai Dordowsky: Jetzt soll Berlin handeln – Jedes 4. Kind ist arm. Lübecker Nachrichten Online, 11.02.2006.
[6] Hartz IV: Kein Schulobst aber Rettung der Banken. http://www.gegen-hartz.de/, 11.7.2009.
[7] Interview von Wolfgang Büscher mit Sabine Werth von der gemeinnützigen Organisation „Tafel“, Berliner Morgenpost, morgenpost.berlin1.de, 1.2.2004.
[8] Tafel kritisiert Hartz IV. Lausitzer Rundschau, www.lr-online.de, 01.07.2006.
[9] Gabor Steinhard: Die Wohlstands-Illusion, Spiegel, Nr. 11, 8.3.2004., S. 52 ff.
[10] Holger Schmale: Bildungsrepublik Deutschland? Berliner Zeitung, http://www.berlinonline.de/, 19.6.2009.
[11] Verena Kemna: Der Speck ist schon längst weg, `wir sind am Knochen`, Deutschlandfunk, 22.9.2008. Interview mit dem Präsidenten der FU Berlin.
[12] Thomas Rachel in einer Rede im Deutschen Bundestag am 23.10.2003.
[13] Bezogen auf die „Wirtschaftsleistung“ 2006 sollen es 8,5% und 200 Mrd € sein. Financial Times, 10.10.08.
[14] Chinesischer Ministerpräsident Wen Jiabao: Tätigkeitsbericht der Regierung, 5.3.2010, http.//german.china.org.cn
[15] Wikipedia: Arbeitsmarkt, 10.7.2009.
[16] Der Spiegel, 15/2004, S. 34.
[17] Der CDU-Mann Josef Schlarmann meint, ein Drittel der Bezieher von Sozialhilfe will gar nicht arbeiten und ihre Leistungen sollten gekürzt werden. http://www.welt.de/, 14.10.2009.
[18] Studie des DGB, 12.10.2009.
[19] Ulrich Gineiger: Dr. phil. Obdachlos, Die Zeit, www.zeit.de, 29.06.2006.
[20] Lars Kreye: Vom Leben in öffentlichen Räumen, Scheinschlag, Berliner Stadtzeitung, 3/2004.
[21] Aus einer Annonce einer Berliner Volksbewegung von 35.000 Bürgern und 100 Professoren, die vom Berliner Tagesspiegel abgelehnt wurde, http://www.feldpolitik.de/, 19.02.3004.
[22] Ein Gehalt reicht nicht mehr für Familien. ORF Salzburg, 26.1.2010.
[23] rbb-TV: Klipp und klar, 4.3.2004.
[24] Marita Vollborn und Vlad Georgescu: Brennpunkt Deutschland, Lübbe-Verlag, 2007.
[25] Die Welt: Zahl der Mini-Jobs steigt auf 2,5 Mio, 2.3.2004.
[26] Johnny Erling: China garantiert Mindestlöhne und Urlaub. http://www.welt.de/, 16.12.2007.
[27] Krankenhausgesellschaft bestätigt Studie: Jede vierte Klinik vor dem Aus. www.aerzteblatt.de, 9.2.2006.
[28] Norbert Rost: Geldknappheit im Kapitalismus, telepolis, 16.12.2003.
[29] Meike Hemschemeier: Killerbrut – Die verschwiegene Katastrophe. ARD, 24.8.2009, 21.00h.
[30] So der Chirurg Jochen Kuberka nach 15 Jahren in Wuppertal, taz,11/12.10.2003, Titelgeschichte.
[31] Frank Seidlitz: Ärzten droht Pleite-Rekord. Die Welt.de, 20.12.2005.
[32] 14.000 Brücken in schlechtem Zustand, Netzzeitung.de, 22.10.2003.
[33] Jens Tartler: Autofahrer können sich abgezockt fühlen. Financial Times Deutschland, 24.1.2010.
[34] Chinesischer Ministerpräsident Wen Jiabao: Tätigkeitsbericht der Regierung, 5.3.2010, http.//german.china.org.cn
[35] Hamburger Abendblatt: Mehr private Insolvenzen. 10.1.2006.
[36] Evelyn Binder: Immer mehr Deutsche völlig bankrott. Kölner Stadt-Anzeiger, 9.11.2007.
[37] Winfried Wolf: Global Player, http://www.jungewelt.de/, 16.4.2004.
[38] Preußische Allgemeine Zeitung, 37, 13.9.2003, S. 8.
[39] FOCUS Nr. 32, 2003.
[40] Andrea Mocellin und Ulrich Hagmann: Die Altersarmut deutscher Rentner. http://www.br-online.de/, 08.12.2008.
[41] Professor Dieter Döring: Alte leben nicht auf Kosten Jüngerer. http://www.taz.de/, 11.11.2009.
[42] Diskurs Rückkehr zur lebensstandardsichernden und armutsfesten Rente. Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik, Friedrich-Ebert-Stiftung, 2010.
[43] Nachdem M.M. in Ecuador durch ein Flugzeug der deutschen Botschaft gerretet wurde, bekam sie hinterher vom Staat eine Rechnung für das Ausfliegen über 36.000 €.
[44] In Hannover sollen die Käufer von Wohnungen am De Haen-Platz je 5.000 € für die Bodensanierung der heutigen Chemiefirma Honeywell zahlen. http://www.ndr.de/, 25.2.2011.

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