Im Rahmen ihrer „Full Spectrum Dominance“ ist es heute erklärtes Ziel amerikanischer Eliten, Deutschland und Europa auch kulturell zu beherrschen. Wie hat man sich das vorzustellen? Dieses Blog-Kapitel erklärt, wie „Cultural Dominance“ heute in Deutschland funktioniert.
Die Kontrolle der Kultur eines besiegten Volkes steht in einer sehr langen Tradition. Schon die Pharaonen im alten Ägypten ließen an den Tempeln die Bilder von den Vorgängern wegmeißeln, um die Erinnerung an sie zu tilgen. Als die US-Armee in Bagdad einmarschiert war, riss sie mit großem Spektakel das Denkmal des besiegten Führer Saddam Hussein nieder, schliff die kulturellen Einrichtungen, ließ die Plünderung der Museen und Bibliotheken zu und parkte ihre Panzer bewusst an archäologisch bedeutenden Plätzen. Das kulturelle Erbe des Irak zu zerstören, die kulturelle Identität zu vernichten, war beabsichtigt. [1]
Nicht anders erging es Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg. Die Alliierten bemühten sich nach 1945 bewusst um eine Demoralisierung der deutschen Bevölkerung und um eine Veränderung des Images der Deutschen in der Welt, was sich vielleicht am besten in einer Aussage widerspiegelt, die der britische Chefpropagandist Sefton Delmer nach der deutschen Kapitulation machte: [2]
"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ... Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."
Nach Kriegsende betrieben die Alliierten in Deutschland ein Programm, das „Entnazifizierung“ oder „Reeducation“ genannt wurde. Die Deutschen sollten umerzogen werden. Dieses Programm scheint heute mit der Erziehung zur politischen Correctness fortgesetzt zu werden.[3] Die Deutschen sollten sich schuldig fühlen und sich für immer verpflichtet fühlen, ihre Schuld abzutragen. Diese „besondere historische Verpflichtung“ ist ein seit dem Ende des Krieges oft gebrauchter Ausdruck geworden. In Ausstellungen wird die Vätergeneration dazu passend gern als Mörder- und Verbrecherbande hingestellt, und fast täglich wird im deutschen Fernsehen etwas über die Judenverfolgung vorgehalten. Es wird sehr viel Geld dafür ausgegeben, von der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG) in Schleswig-Holstein, dem „Hamburger Institut für Sozialforschung“ oder von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VNN) mit Dr. Bernd Boll an der Spitze, der die Recherchen für die Wehrmachtsausstellung finanziert bekam.
Die Deutschen sollen sich als ein zum sportlichen Ökostaat gereiftes Land der Kinder von Kriegsverbrechern verstehen. Das Bild der Deutschen als Holocaust-Verbrecher ist das, welches die eigene deutsche Regierung heute als Grundlage der deutschen Identität in der Welt verbreitet.
Die Deutschen sollen sich heute nicht mehr als Land der Dichter und Denker begreifen und nicht zu wissen bekommen, welchen enormen Beitrag deutsche Ingenieure, Wissenschaftler und Mediziner zum Stand der Technik der Gegenwart geleistet haben und welche großartigen Pionierleistungen in der Geschichte des Landes zu verzeichnen sind. Es soll in dieser Richtung kein Nationalstolz aufkommen dürfen, der zu neuen Spitzenleistungen motivieren könnte. Das Ansehen der deutschen Wissenschaftler und Ingenieure soll völlig getilgt werden, als käme technologischer Fortschritt nur aus den USA. Die Umerziehung läuft noch und ist auch weiterhin nötig, denn wie man an mir sehen kann, ist sie immer noch nicht ganz abgeschlossen. Dabei habe ich keinesfalls einen Entnazifizierungs-Persilschein bekommen, wie die Geheimagenten der GESTAPO und die Richter aus der Nazi-Justiz, die man übernommen hat, weil die es sowieso gewohnt waren gegen die eigene Bevölkerung zu arbeiten.
Die Amerikaner teilen deswegen Forscherruhm heute deswegen keinesfalls mit Deutschen, viele Ruhmeskrümel fallen da nicht vom Tisch. Sie stellen einzig Amerikaner als Väter allen Fortschritts hin, andere erwähnen sie nicht oder verbrämen sie sogar. Gehen wir dem nur einmal auf dem Gebiet der Fliegerei, der Raketentechnik und einigen anderen Gebieten beispielhaft näher nach und sehen uns an, wie unsere Besatzer mit den Pionierleistungen deutscher Vorfahren umgehen.

Abb. 20: Eine deutsche Arado 234 von 1944. Ein revolutionäres Flugzeug und Vorläufer aller heutigen Verkehrsflugzeuge. 850 km/h schnell, Bugradfahrwerk, 3-Achs-Autopilot. (Ausschnitt eines Bildes von http://www.luftarchiv.de/).
1944 hatten deutsche Flugingenieure die Luftfahrt revolutioniert. Die Ära der Düsenflugzeuge begann und bis zum Ende des zweiten Weltkrieges wurden in Deutschland eine Vielzahl verschiedener Typen und Modelle entwickelt. Vierstrahlige Düsenbomber wie die Arado 234 starteten und verschreckten die Gegner, 850 km/h und damit doppelt so schnell wie die gängigen Propellerflugzeuge. Speziell die Arado 234 kann als Vorgänger aller heutigen Verkehrsflugzeuge gesehen werden, und das einzig übrige Exemplar wird heute im Smithonian Institut in Washington in den USA versteckt.[9]
Irgendwarum wird diese ungeheure ingenieurtechnische Leistung Deutschlands nirgendwo gewürdigt. Eine mögliche Begründung gibt der amerikanische Schriftsteller Tom Bowler in seinem Buch „Paperclip-Conspiracy.“ Darin heißt es, dass die US Air Force um 1945 weitreichende Maßnahmen ergreifen musste, um die Moral von Piloten wiederherzustellen, die bei ihren Einsätzen deutschen Düsenflugzeugen begegnet waren.[10]
Zur Raketentechnik. Auch hier liegen die Verhältnisse ähnlich. Dass die Entwicklung der heutigen Raketentechnik wesentlich durch deutsche Ingenieure begründet ist, findet sich heute weder in den USA noch in Deutschland angemessen gewürdigt. Das Raketenmuseum in Peenemünde, dem Ort wo die entscheidenden Fortschritte gemacht wurden, fristete Jahrelang ein Schattendasein und wurde von der Politik bekämpft. Hier lebt die Kontrollratsdirektive Nr. 30 weiter, die in Deutschland Museen militärischen Charakters verbietet.[11]
Ob man international will oder nicht, so muss man doch anerkennen, dass der Deutsche Wernher von Braun zusammen mit seinem Team den wesentlichen Beitrag zur heutigen Raketentechnik geleistet hat. Das Team um ihn entwickelte bis 1945 in Peenemünde die ersten Raketen, die den Weltraum erreichten und mehrere hundert Kilometer weit flogen.[12] Nach der Kapitulation Deutschlands nahmen die Amerikaner Wernher von Braun zusammen mit ca. 100 Mitarbeitern, 14 Tonnen Dokumenten und rund 100 Eisenbahnwagons Raketenbauteilen als Kriegsbeute mit, und man ließ das Team in den USA seine Arbeiten fortsetzen.[13] [14] Wernher von Braun und sein Team waren es dann, die dem amerikanischen Präsidenten Kennedy das Mondflugprojekt vorschlugen, es planten und durchführten.
In den USA dürfte Wernher von Braun allerdings weitgehend unbekannt sein. Wenn man meint, im Touristenzentrum zum Raumfahrtzentrum in Kap Kennedy in Florida irgendeinen Hinweis auf ihn zu finden - weit gefehlt. Nichts erinnert an ihn und sein Team. Stattdessen werden da lediglich die amerikanischen Astronauten als Helden verehrt.
Abb. 21: Planzeichnung aus dem Jahre 1944 von dem Team um Wernher von Braun für eine mehrstufige Interkontinentalrakete A10. Die bekanntere A4 bzw. V2 hatte schon ein Startgewicht von 3,5 t und erreichte eine Geschwindigkeit von knapp 6.000 km/h bei einer Reichweite von ca. 500 km. (von www.luftarchiv.de)
In dem auf Schüler zugeschnittenen 1994 aus dem Englischen ins Deutsche übersetzten Buch „Entdecke den Weltraum“ von David Shayler wird keine Notwendigkeit gesehen, die deutschen Arbeiten zu erwähnen.[15] Auch in dem Hochglanzbuch des amerikanischen TIME-Verlag aus dem Jahr 2001 zu den großen Entdeckungen der Welt wird Wernher von Braun ebenso nicht erwähnt und vielmehr der Amerikaner Robert Goddard als Vater des Raketenflugs hingestellt und ihm wird eine Doppelseite gewidmet. Er hatte eine Rakete gebaut, die einen Steinwurf (60 m) weit flog. Da heißt es dann auf S. 59, die Arbeiten der Peenemünder beruhten alle auf denen von Goddard. [16] Auch in dem ADAC-Buch „Was war wann das erste Mal?“ von 2002 hält man es nicht für nötig, Wernher von Braun und sein Team zu erwähnen und stellt die Raumfahrt als amerikanische Erfolgsstory dar.[17]
Die amerikanische Wissenschaftsredakteurin Marsha Freeman bemerkte diese Tendenzen und schrieb in ihrem Buch über die deutschen Raumfahrtpioniere:[18]
„In den USA haben Horrorgeschichten und bewusste Verzerrungen ohne jeden Sinn für wissenschaftliche Wahrheit den Traum von der Raumfahrt verunziert. In Deutschland haben Pessimismus und innere Verzweiflung in der Jugend den Optimismus, der aus den Grundlagen der klassischen Kultur und Wissenschaften erwächst, erstickt und erneut die Bereitschaft zu unsozialem Handeln und Gewalttätigkeit wachgerufen.
Die herausragenden Leistungen der deutschen Raumfahrtpioniere wurden nicht nur aus der vergangenen und jetzigen Geschichte des Raumfahrtprogramms langsam aber stetig ausgeblendet. Ihnen selbst sollte ihre Würde geraubt werden, indem man die Motive ihrer gesamten Lebensarbeit in Frage stellte oder gar in den Dreck zog. Wie kurzatmig und verlogen die heutige Gesellschaft und ihre Institutionen auch sein mögen, was die deutschen Pioniere geleistet haben, ist eine historische Tatsache.“
Doch zurück nach Deutschland und zu anderen unterdrückten Gebieten der Kultur, zu Film, Sport, Musik und Kunst. Der Schauspieler Ernst Löwitsch meinte kurz vor seinem Tod in seinem letzten Interview bei Frau Maischenberger,[19] dass in Deutschland auch keine Stars erlaubt seien, und er wies darauf hin, wie schlecht Schauspieler in Deutschland behandelt würden. Außer wenigen Stars verdienen Künstler in Deutschland mit durchschnittlich rund 1.000 € im Monat nicht gerade besonders viel und sind in dieser Beziehung weit entfernt von ihren Kollegen in den USA. Heute muss auch eine amtierende Tatort-Kommissarin in den drehfreien Zeiten Arbeitslosengeld beantragen, um über die Runden zu kommen. Arbeitslosigkeit bedeutet für Schauspieler aber meist ALG II/HARZ IV, weil sie es durch die Unregelmäßigkeit ihrer Engagements nie schaffen, die für ALG I nötige Beschäftigungsdauer zu erzielen. Sie zahlen bei ihren Engagements auf Lohnsteuerkarte zwar Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, sind aber nie wirklich für die Zeiten ohne Arbeit abgesichert. 2008 machten sieben Bundesländer zudem den Vorschlag, auch noch die Künstlersozialkasse zu schließen, die Künstlern eine Versicherung zu niedrigen Tarifen erlaubt.
Wenn man als Beispiel den Fall des Leichtathleten und Olympiasiegers Dieter Baumann heranzieht, so trifft die schlechte Behandlung wohl auch auf Sportler zu. Wegen Doping suspendiert der Deutsche Leichtathletik Verband im November 1999 den Sportler, der sich keiner Schuld bewusst war. Doch die Verantwortung für seinen Körper wird vom DLV allein beim Sportler gesehen. Bei späteren, privaten Blutanalysen des suspendierten Baumann fiel dann auf, dass nicht nur er, sondern die ganze Familie Baumann, auch seine Frau und seine Tochter, jeden Tag gedopt waren. Nach langem Suchen unter allen Nahrungsmitteln der Familie fand man im Dezember 1999 schließlich heraus, dass eine Tube Zahnpasta das Dopingmittel enthielt. Die Tube musste während eines Hotelaufenthaltes beim Training in St. Moritz mit seiner Zahnpasta vertauscht worden sein. Trotzdem sperrte der DLV Baumann noch im Januar 2000 für weitere zwei Jahre.
In der Musikszene sind deutsche Stars auch nicht sonderlich willkommen. 1969 könnte die Sängerin Alexandra sogar umgebracht worden sein, weil sie russische Musik in Deutschland populär machte. Heinos Volksmusik ist auch nicht die Art von Musik, die Deutschland mögen soll. Der Österreicher Falco wurde nach seinen Welterfolgen und provokativen Songs von der Presse schier niedergemacht. Tim Renner, der Deutschland-Chef von Universal Music und selbst ehemaliger Musiker einer deutschen Pop-Band, nahm Anfang 2004 seinen Abschied, als ihm klar wurde, das die amerikanische Zentrale in Zukunft in Deutschland weniger deutsche und mehr „internationale“ Stars wollte.[20] Der Liedermacher Reinhard Mey meint, die jungen deutschen Künstler erhielten gegenüber den Ausländern keine faire Chance mehr und es werde mit ungleichen Waffen gekämpft, der nationale Kulturbereich werde platt gemacht.[21] Und die GEMA, die bei allen öffentlichen Veranstaltungen Gebühren für die abgespielten Lieder erhebt und die sich auch nicht scheut, von einem Kinderchor, der öffentlich ein Weihnachtslied singt, Gebühren zu verlangen oder von einer singenden Tanzgruppe in einem Kindergarten,[22] und die so in Deutschland pro Jahr 850 Mio € kassiert, zahlt von diesen Gebühren nicht unbedingt etwas an die deutschen Künstler aus, sondern lässt die erhobenen Gelder auf undurchsichtigen Wegen in unbekannte Taschen fließen.[23] Beispielsweise kassierte die GEMA 65.000 € von Veranstaltern, die Lieder der deutschen Sängerin Barbara Clear spielten, die Sängerin selbst erhielt davon aber nur 5.000 €.[24] Da die GEMA nur für 60.000 Künstler in Deutschland, aber für rund eine Million Berechtigte im Ausland kassiert, darf man annehmen, dass der Großteil der Gebühren ins Ausland abfließt und dann versteht man, was es bedeutet, wenn die öffentlich-rechtlichen Sender so viele englische Musik abspielen.
Rigoros stoppt man alle Künstler, die schon zu Kriegszeiten bekannt und erfolgreich waren. Dem Schauspieler Johannes Heesters trug man einen Auftritt zu Kriegszeiten noch nach, als er schon 104 Jahre alt war. Das Regietalent Leni Riefenstahl verbrämte man als Nazi, überzog sie mit über 50 Prozessen und sorgte dafür, dass sie nicht mehr arbeiten konnte.[25] Ihre Dokumentarfilme zu den Olympischen Spielen 1936 "Fest der Völker" und "Fest der Schönheit" wurden nicht nur vor dem Krieg mit Preisen überhäuft, sondern erhielten sogar noch nach dem Krieg 1948 eine Goldmedaille vom Internationalen Olympischen Komitee. Hätte sie eine Professorenstelle erhalten und ihre Techniken vertiefen und unterrichten dürfen, welche Innovationen der Regietechnik hätte es wohl noch gegeben? Eine Professorenstelle erhielt stattdessen aber der Künstler Joseph Beuys und der durfte seine Sicht der Dinge an die nächste Generation der Gestalter weitergeben: in Badewannen geklebte Pflaster und Butterhaufen. Diese für Deutschland offensichtlich korrektere Richtung wurde weiter verfolgt, und ganz in diesem Sinne stellt die Pinakothek der Moderne in München heute Kunstwerke aus, die dem für Deutschland vorgesehenen korrekten Zeitgeist besser entsprechen: Plastiken aus zusammengepresstem Autoschrott. Und Österreich schließt sich dem gleich an und vergibt 2005 den Großen Österreichischen Staatspreis an den Künstler Hermann Nitsch, dessen mit Schweineblut und Gedärmen drapierten Kunstwerke an Ekelhaftigkeit eigentlich nicht mehr zu überbieten sind.
Während so einerseits die inkorrekten Leistungen und Talente unterdrückt werden, gibt man sich auf der anderen Seite alle nur erdenkliche Mühe, die Geschichte des Holocaust in Erinnerung zu halten und als zentrales Charakteristikum des Deutschseins hinzustellen. Selbst Dörfer mit weniger als 100 Einwohnern haben da schon relativ bombastische Gedenkstätten. Dazu gehört, dass kaum ein Tag vergeht, ohne dass nicht irgendein Fernsehsender irgendetwas Belehrendes zu diesem Thema ausstrahlt. Es scheint, dass hier den Deutschen und der Welt eine bestimmte Sichtweise geradezu eingehämmert werden soll. Allein das inzwischen mancher Deutsche eine allergische Reaktion entwickelt hat, bleibt bei den Strategen unbeachtet.
Touristen, Reisende und andere Deutschlandbesucher sollen ein am Holocaust orientiertes Bild des Landes bekommen. Im Juli 2006 forderte der Zentralrat der Juden zusammen mit anderen Organisationen, dass die Deutsche Bahn AG ihre Bahnhöfe für eine Holocaust-Gedenkausstellung zur Verfügung stellen möge. Die SPD-Politiker Wolfgang Thierse, Wolfgang Tiefensee und Monika Griefahn setzten sich sofort vehement für die Ausstellung ein. Mit dieser Ausstellung zur Deportation von Kindern in Konzentrationslager sollte den Reisenden das richtige Bild vom historischen Gebrauchswert deutscher Bahnhöfe vermittelt werden. Irgendwie kam es den Initiatoren dabei nicht in den Sinn, dass solche Bilder in der Öffentlichkeit etwa so erfreulich zu sehen sind wie Hardcore-Pornografie. Unterstützen sollte die Ausstellung der Hamburger Millionenerbe Jan Philip Reemtsma, dessen Wanderausstellung zu den Verbrechen der Wehrmacht schon mit zahlreichen Bildfälschungen zum politisch korrekten Bild beitrug. Und wer im Oktober 2006 über das Reiseunternehmen Expedia einen Flug nach München buchte, bekam auf der Expedia-Webpage als touristische Attraktion nicht einen Besuch im Deutschen Museum, im Schoss Nymphenburg oder einen Ausflug zur Burg Neuschwanstein empfohlen, sondern erst einmal einen Besuch der Ausstellung zu Nazi-Deutschland im Stadtmuseum und einen Ausflug ins Konzentrationslager Dachau. Die SPD-regierte Stadt München eilt dem Anliegen des Zentralrates gehorsam voraus. An der TU München weist die U-Bahnstation mit großen Reklameschildern zwar auf die Errungenschaften deutscher Flugzeugbauer wie Messerschmidt oder Dornier hin, aber nur um dann sofort darauf einzugehen, dass früher im deutschen Flugzeugbau Zwangsarbeiter beschäftigt waren. Und ungeachtet der vielen Obdachlosen in der Stadt lässt München 2009 erstmal für 28 Mio € noch ein zusätzliches, riesiges Nazi-Museum bauen. Es wird insgesamt klar, dass der Hauptzweck der SPD als Partei weniger in „Sozialdemokratie“ besteht als darin, das Holocaustgedenken zu bewahren. Es ist eigentlich die Schoa Partei Deutschland.
Die Nachkriegsbemühungen der Amerikaner um die Definition des Charakters der Deutschen sind noch heute von dieser weitergehenden Umerziehungsmission geprägt. In Washington finanziert die US-Regierung ein gewaltiges Museum zum Holocaust, während eigentlich ja die Vernichtung der Indianerkultur oder die Sklaverei ein örtlich angemesseneres Thema wären. Ab 2007 soll in Massachusetts der Holocaust an Schulen unterrichtet werden. Schon früher wurde eine Hollywood-Miniserie über den Holocaust gedreht, die sich die deutschen Schüler um 1977 zwangsweise ansehen mussten. In dieser Serie namens „Hogan’s Heros“ über ein von deutschen Soldaten bewachtes Lager mit gefangenen US-Soldaten werden die Deutschen generell als saublöd, aggressiv und primitiv hingestellt. Inzwischen lief die Serie auch in Deutschland unter dem Namen „Ein Käfig voller Helden“. Und mit Streifen wie „Schindlers Liste“, „Life is beautiful“, „Der Pianist“ hält die US-Filmindustrie das Thema Holocaust weiterhin lebendig und verbreitet eine Version der Geschichte, die offensichtlich nur mit Gesetzen und Verboten aufrecht erhalten werden kann. Die Amerikaner stellt Hollywood derweilen als diejenigen dar, die Menschlichkeit in die Welt bringen, doch während im Fernsehen Filme wie „Der kleine Lord“ laufen, in denen ein amerikanisches Kind seinem aristokratischen europäischen Opa Menschlichkeit beibringt, rotten amerikanische Soldaten ganze Dörfer mitsamt ihrer Einwohner aus, wie in My Lai in Vietnam oder Falludja im Irak.
Als Fortsetzung der Entnazifizierung ist heute für die Deutschen die lebenslange Impfung mit dem Demoralisierungsstoff Holocaust vorgesehen. So forderten Historiker aus Israel und den USA 1997 auf einer Tagung in Hamburg, dass die deutschen Kinder so früh wie möglich die Verbrechen der kennen lernen müssten. Unter dem Titel „Als Eure Großeltern jung waren“ sollten schon Dreijährige mit Auschwitz und dem Holocaust konfrontiert werden. Die Vorsitzende des Zentralrates der Juden Knobloch forderte 2006 gar ein eigenes Schulfach zur Unterrichtung in Sachen Holocaust. Die Schleswig-Holsteinische Ministerin für Bildung und Kultur verschickte gehorsam eine kostenlose Broschüre an alle Schulen in Schleswig-Holstein mit dem Titel „Erzählt es Euren Kindern – der Holocaust in Europa.“ Manche Schulen ergriffen drastische Maßnahmen, um den ihnen Anbefohlenen die rechte Gesinnung beizubringen. In Lübeck teilte eine Lehrerin eine Klasse im 3. Schuljahr in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe bekam einen Judenstern angeheftet, durfte die Klasse nicht verlassen und auch nicht aufs Klo gehen.[26] So sollten die Kinder eine Idee vom Antisemitismus erhalten. An anderen Schulen wurde den Klassen der gemeinsame Besuch der noch immer herumziehenden Wanderausstellung von Reemtsma „Verbrechen der Wehrmacht“ angeordnet, und die Lehrer forderten die Schüler auf, nachzuschauen, ob sie auf den Bildern der Uniformierten nicht einen ihrer Verwandten entdecken könnten. Inzwischen haben viele Eltern dagegen protestiert.[27] Viele Schulen veranstalten Ausflüge zu KZs und thematisieren den Holocaust im Geschichts-, im Deutsch-, und im Religionsunterricht. Während die Teilnahme am konfessionellen Religionsunterricht freigestellt bleibt, ist der Glaube an den Holocaust Pflicht.
Unter dieser Perspektive ist gut zu verstehen, dass anders als in Österreich, Frankreich oder den USA, für deutsche Kinder Schulpflicht besteht und der Unterricht zuhause verboten ist, denn Eltern kämen ja nicht unbedingt auf die Idee, ihren Kindern die Holocaustgläubigkeit einzuhämmern. Oder den Glauben an die Giftigkeit von CO2. Die Berufsschulpflicht gilt in Deutschland sogar bis zu einem Alter von 25 Jahren, d.h. arbeitslose Hauptschüler, die nicht zur Berufsschule gehen, werden polizeilich verfolgt und ins Gefängnis geworfen. Angefangen bei den alten Römern wussten viele imperiale Kulturen um die besonders nachhaltige Beeinflussbarkeit der Kinder und nahmen sie deswegen in spezielle Schulungsprogramme auf. Nicht zuletzt deswegen dürfte in Deutschland die Schulpflicht 1938 von den Nazis eingeführt worden sein. Schulen können auch als Einrichtungen dienen, Menschen zu brechen und ihnen den eigenen Willen zu nehmen,[28] und Kinder können in den Schulen regelrecht gegen ihre Eltern daheim aufgehetzt werden. Die amerikanische Pädagogen Jon Taylor Gatto und Berit Kjos meinen sogar, es gäbe ausgehend von den USA einen Plan, die Kinder im Westen über die Schulsysteme systematisch zu loyalen Bürgern einer neuen Weltordnung umzuprogrammieren und zur Kontrolle für jedes Kind eine Dauer-Personalakte anzulegen.[29] [30] Dazu passt allerdings nicht, dass die USA 2010 einer wegen der Schulpflicht aus Deutschland fliehenden Familie Asyl gewährt haben, es sei denn man unterstellt für In- und Ausland unterschiedliche Pläne.[31]
Zuhause qualifiziert unterrichtete Kinder zeigen in Schulwettbewerben oft bessere Leistungen als Kinder, die an Schulen unterrichtet wurden, und es gibt weltweit Organisationen und Vereine, die den Hausunterricht für die beste Unterrichtsform halten.[32] Als aber 2007 in Erlangen eine Familie ihre 15-jährige Tochter Melissa eine Zeit lang daheim unterrichten wollte, damit sie auf dem Gymnasium nicht zu weit zurück fällt, wurde die Tochter von einem 15 Mann starken Polizeikommando aus der Familie herausgeholt und wegen Schulphobie in eine psychiatrische Klinik gesteckt.[33]Auch in Eschwege wurden Familien gerichtlich verfolgt, die ihre Kinder zuhause christlich unterrichteten, obwohl diese Kinder beste Schulleistungen zeigten. Für den Richter war die christliche Gesinnung der Eltern so etwas wie Alkoholismus. Und als Familien in Salzkotten es Anfang 2010 ablehnten, ihre 13-jährigen Töchter zu einer Theateraufführung „Mein Körper gehört mir“ zu schicken, die Abtreibungen begünstigt, wurden die Eltern zu Haftstrafen verurteilt.[34]
Die Aktionen zum Einhämmern des Holocaust als deutsches Verbrechen und größte singuläre Schandtat der Menschheitsgeschichte laufen derweilen mit Hochdruck weiter. So wird Auschwitz als Ziel von Schülerreisen politisch unterstützt wie kein anderer Ort. Für polnische Schüler ist der Besuch von Auschwitz Pflicht. In Deutschland erhielten 2006 beispielsweise die 15 Neuntklässler der Förderschule Ellenbach in Rheinland-Pfalz für solch eine Reise über den SPD-Landesabgeordneten Carsten Pörksen 1.300 € und weitere 1.000 € Landeszuschuss kamen hinzu.[35] Und weltweit laufen jeden Tag Aktivitäten, die der Welt erklären sollen, was für Verbrecher die Deutschen sind. Nicht nur in Washington in den USA gibt es ein großes Holocaust-Museum, und es gibt deren inzwischen 250 weltweit.[36] In Japan bezahlt das Tokio Holocaust Education Resource Center die Lehrerin Fumiko Ishioka dafür, mit einem Koffer von Schule zu Schule zu ziehen und den japanischen Schülern zu erzählen, dass der Koffer einst einer hübschen 13-jährigen tschechischen Jüdin gehört hat, die in Auschwitz von Deutschen vergast worden sei.[37] In Südafrika hat die jüdische Gemeinschaft ein Holocaust-Museum erbaut und im Fernsehen läuft wöchentlich die Serie „Uprise“, die vom Widerstand der von der deutschen SS gejagten Juden in Polen handelt. In Ungarn eröffnete 2004 ein neues Holocaust-Museum und für die nötige Reklame zur Einweihung sorgte ein verhinderter Anschlag.[38] In Italien spendierte die Stadt Rom 6 Mio € für den Bau eines Holocaust-Museums.[39] Von England werden regelmäßig Schulklassen nach Deutschland geschickt, um KZs zu besichtigen. Das englische Institute for Education sprach sich 2008 zudem dafür aus, 1.5 Mio Pfund dafür auszugeben, an jeder weiterführenden Schule einen Spezialisten für den Holocaust zu beschäftigen.[40] Es ist insgesamt erstaunlich, wieviel Geld für die Holocausterinnerung vorhanden ist.
Abb. 22: Die japanische Lehrerin Fumiko Ishioka bei der Arbeit.
Keine Rede ist bei solchen Besuchen aber davon, dass das KZ Sachsenhausen nach der „Befreiung“ unter Stalin gleich wieder für dessen Regimegegner neu verwendet wurde und von diesen neuen 120.000 Häftlingen 45.000 ums Leben kamen.[41] Solche Hinweise sind in Deutschland als „Relativierung“ verboten. Auch Hinweise auf die Ausrottung der Indianer, die Verschleppung und Versklavung von Millionen Afrikanern sind unerwünscht, und schon gar nicht ein Hinweis auf die gerade laufende Ausrottung der Palästinenser oder die größten singulären Massenvernichtungen der Menschheitsgeschichte: die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Unter dem heuchlerischen Vorwand des Antirassismus und Antisemitismus wird kräftigster Antigermanismus betrieben und die Untaten der Gegenwart werden verschattet. Es wird so getan, als wenn allein die Deutschen Untaten auf dem Gewissen hätten.
Man muss sich hier in mehrfacher Weise wundern: Zum einen darüber, dass trotz von Deutschland geleisteter Entschädigungszahlungen an Israel und jüdische Organisationen in Höhe von über 276 Mrd € (vgl. Seite 179 f) dieses Schüren von Rassenhass gegen die Deutschen als Tätervolk heute international so gepflegt wird, zum anderen auch darüber, dass hierfür Millionen ausgegeben werden, während viele, wenn nicht die meisten der wirklichen Betroffenen, aus den Entschädigungszahlungen wohl nie etwas erhalten haben, weil das Geld von den sie vertretenden Organisationen anderweitig verwendet wurde, wie der amerikanische Historiker Professor Finkelstein darlegte.[42]
Man könnte sicher zur Geschichte vieler Staatsregierungen dieser Erde Schand-Museen bauen. Hier wäre aber eigentlich wünschenswert, dass die heute lebenden Generationen lernen, über die Grenzen hinweg rücksichts-, vertrauens- und taktvoll miteinander umzugehen. Zu einem friedlichen Zusammenleben ermahnt zu werden haben heute aber eigentlich einige andere Nationen eher nötig als die Deutschen. Der Fingerzeig auf die bösen Deutschen kann eigentlich nur als Ablenkungsmanöver von den laufenden Verbrechen anderer Nationen angesehen werden.
In dem aus dem Englischen übersetzten Atlas der Völker, der auf Schüler abzielt, werden die unterschiedlichen Kulturen der Welt vorgestellt. Dazu dienen Bilder und Beschreibungen. In Bezug auf Deutschland sieht man einen naziartigen Punker als typisch an, der „neuartige Lebensformen erprobt.“[43]
Abb. 23: Bild aus dem „Atlas der Völker“ zur Darstellung eines typischen heutigen Deutschen.[44]Auch deutsche Staatsinstitutionen helfen tüchtig mit, ein politisch korrektes Bild aufzubauen und zu verbreiten, wie z.B. die Inszenierung des „Siegfried“ an der Stuttgarter Staatsoper[45] erkennen lässt. Der Siegfried der Heldensage hat eine Modernisierung erfahren und sieht so aus, wie die Staatsoper meint, dass die Siegfrieds von heute aussehen würden: übergewichtig, verfettet, ungepflegt und runtergekommen. Bei den Nibelungen-Festspielen in Worms hat man sich ebenfalls für eine Modernisierung entschieden und lässt Siegfried mit einem Mercedes auf der Bühne vorfahren.
Abb. 24: Man beachte den Schriftzug „Siegfried“ auf dem T-Shirt. Nur so kann man den Siegfried der Heldensage auf der Bühne der Stuttgarter Staatsoper noch erkennen.Selbst straffällige Jugendliche aus Deutschland werden dazu herangezogen, das Bild der Deutschen für das Ausland klarer zu zeichnen. Nach dem Krieg ordneten die Alliierten den Innenministern an, keine Information bezüglich des Herkunftslandes von Straffälligen zu veröffentlichen, angeblich um aufkommendem Rassismus vorzubeugen, vermutlich, weil sie mit der „Befreiung“ der KZs auch alle Mörder, Diebe und Betrüger mit freigelassen hatten, und vielleicht auch, um die Verbrechen von Besatzungssoldaten zu decken. Hinweise darauf, dass heute in Berlin 90% der straffälligen Jugendlichen einen Migrationshintergrund haben, wie sie die vermutlich ermordete Richterin Kirsten Heisig forderte, sind wegen dieser Anordnung heute noch weiterhin unerwünscht.[46] Heisig forderte eine wirksame umgehende Bestrafungen und geschlossene Heime für die oft brutalen Mehrfachtäter aus anderen Kulturkreisen, doch während für deutsche Täter zunehmend „Zero Tolerance“ gilt (vgl. Kap. 1-5), erhalten die schwierigen Migrantenkinder in Berlin noch gratis Ausbildung im Boxen und in anderen Kampfsportarten.[47] Und unter dem Motto „Erlebnispädagogik zur Resozialisierung“ werden sie aus den Gefängnissen geholt und auf Auslandsreise geschickt. Etliche dieser Missratenen nutzten solche Gelegenheit dazu, weitere Straftaten zu verüben, bis hin zu Vergewaltigung und Totschlag. Der Außenminister von Chile hat deswegen 2004 den deutschen Botschafter zu sich zitiert und die sofortige Beendigung dieser Art von Verbrecher-Tourismus gefordert.[48] Die Auslandsreisen sind umso erstaunlicher wenn man bedenkt, wie schwer es dagegen junge deutsche Doktoranden und andere wissenschaftliche Experten haben, Reisen zu einem Kongress im Ausland finanziert zu bekommen.
Sind Deutsche von Natur aus aggressiver und müssen deswegen besondere Konsequenzen ergriffen werden? Zu den Versailler Verträgen von 1919 gehört ein zusätzliches Dokument der US-Regierung, das von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und als "Morgenthaus Pastoral Policy" oder „Morgenthau-Plan“ bekannt wurde. Darin heißt es, die Deutschen stellten eine "von Geburt an kriegerische Rasse" dar und man beabsichtige deswegen, Deutschland in Weideland zu verwandeln.[49] Und 1941 schrieb der Harvard-Professor Theordore Kaufman, alle Deutschen seien Barbaren und forderte, sie müssten sterilisiert oder weggezüchtet werden.[50]
Nach dem Stand der Forschung sprechen die vergleichenden Untersuchungen anhand von indirekten Indikatoren wie den Kriminalitätsraten eher für eine relative Gleichverteilung über alle Völker hinweg, so dass jede Nation ihre Verbrecher hat und keine ohne Gefängnisse auskommt (siehe dazu Kapitel 3-3). Auf einer Psychopathie-Skala hat die amerikanische Population sogar einen höheren Wert als die europäische, sie ist in diesem Sinne krimineller.[51]
Trotzdem meinte der Schriftsteller Daniel Goldhagen auch 1996 noch, die Deutschen seien ein geborenes „Tätervolk“, sie seien „Mörder von Geburt an.“[52] Und so sieht es offensichtlich auch Deutschlands ehemaliger Außenminister Joschka Fischer. Fischer schrieb in seinem Buch „Risiko Deutschland“, die deutsche Identität sei durch Auschwitz definiert,[53] Deutschland sei ein Risiko und müsse von außen eingehegt und durch den Zustrom von Ausländern verdünnt werden.[54] Es erstaunt etwas, wie ein deutscher Regierungsvertreter da den Charakter der Deutschen sieht, deren Interessen er eigentlich vertreten sollte. Die CDU-Abgeordnete Vera Lengsfeldt meinte allerdings in einem Interview mit der Zeitschrift Focus, Fischer verstünde sich gar nicht als Volksvertreter, sondern eher als „Erzieher, Überwinder und Zerstörer“ des deutschen Volkes.[55]
Wie konnte ein Parteiangehöriger der Grünen mit solch einer Gesinnung Außenminister von Deutschland werden? Hier verschafft ein Erlebnis der ehemaligen Grünen-Parteisprecherin Jutta Ditfurth Aufklärung, die in Ihrem Buch „Das waren die Grünen“ davon berichtet, dass sie während einer Vortragsreise von amerikanischen Geheimdienstlern dazu aufgefordert wurde, gegen Bezahlung Dossiers über die Grünen abzuliefern. Nach einem NATO-kritischen Vortrag schleuderte ihr ein US-Militärangehöriger den Satz ins Gesicht „Ohne Zustimmung der USA gäbe es keine Grünen!“[56]
So wie es aussieht, sind bestimmte US-Eliten daran interessiert, dass es in Deutschland nur Parteien gibt, die ihnen genehme Ziele im Programm haben. Als der ehemalige Wehrmachtsgeneral Otto-Ernst Remer 1949 die „Sozialistische Deutsche Reichspartei“ gegründet hatte, gefiel den USA die nationale Orientierung dieser Partei gar nicht. Als die Partei bei den Wahlen 1952 dann über 300.000 Stimmen bekam, erhielt der General Besuch von Vertretern der Alliierten. Er wurde vor die Alternative gestellt, entweder aus der Partei auszutreten oder die Partei würde auf Anordnung der Alliierten verboten werden. Er trat nicht aus, und die Partei wurde verboten.
1979 gründete Petra Kelly mit Freunden die Partei „Die Grünen“, deren Kernprogramm sich als Fortsetzung der Friedensbewegung gegen die weitere Aufrüstung Deutschlands in der NATO richtete. Und gegen Atomkraft, denn gewisse Kreise in den USA sorgten sich, dass Deutschland als Ölmarkt verloren gehen könnte, wenn zuviele Kernkraftwerke gebaut würden.[57] Petra Kelly hatte Politikwissenschaften in Deutschland und den USA studiert und sich 1968 im Präsidentschaftswahlkampf für Robert Kennedy engagiert. Anfang der 80-iger Jahre wurde die Partei dann aber mit kleinen Hilfen aus den USA umgeformt, Petra Kelly fiel einem Attentat zum Opfer, und es entstand die Partei „Bundnis 90/Die Grünen“ mit Joschka Fischer als Parteivorsitzenden. Die Partei gab sich nun den Ausstieg aus der Atomkraft als neuen Schwerpunkt, und der Friede war als Parteiziel beim Eintritt in den Irak-Krieg nicht mehr so wichtig. Mit Zustimmung der Grünen stellte Deutschland den USA für die Operationen gegen den Irak sogar eine Ausgangsbasis dar, und auch in Afghanistan unterstützt Deutschland heute die USA.
Überzeugt von der verbrecherischen Wesensart der Deutschen wirkte Fischer als amtierender Außenminister zudem an der „Verdünnung der deutschen Bevölkerung“ aktiv mit, indem er die Botschaften in aller Welt mit dem sog. Vollmer-Erlass anwies, bei der Vergabe von Visa großzügig zu sein. An der deutschen Botschaft in Peking wurden 2004 mit 228.000 Visa so viele Visa für den Schengener Raum vergeben wie von keinem anderen europäischem Land, nicht mal von Dänemark, Finnland, Schweden, Italien, Frankreich und Österreich zusammengenommen.[58] Allein in der deutschen Botschaft in Kiew wurden 2001 so 297.784 Visa erteilt.[59] Ausgegeben wurden nicht nur Touristenvisa, sondern auch weiter reichende Einreisegenehmigungen. Die Erleichterungen führten zu einem intensiven Einschleusungsbetrieb, an dem spezialisierte Reisefirmen und auch Personen in deutschen Behörden kräftig mit verdienten. Sie veränderten auf einigen Sektoren in Ostdeutschland, wie dem Ernährungsbereich, in Gaststätten und Fleischereibetrieben, die gesamte Arbeiterstruktur mit Lohndumping, moderner Sklaverei und der Einführung östlicher Arbeitsbedingungen, die die von den Gewerkschaften im Westen errungenen arbeitsrechtlichen Bedingungen teils außer Kraft setzten.[60]
Mit seinen Ansichten befand sich Joschka Fischer auf einer Linie, die in Deutschland zu höchsten Ämtern zu prädestinieren scheint. In ähnlicher Weise schrieb schon der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt 1945, als er noch Herbert Frahm hieß und norwegische Kriegskorrespondent der New Yorker „Overseas News Agency" war, in seinem Buch „Verbrecher und andere Deutsche":[61]
„Ich habe mich nie zu einer Begeisterung für Todesurteile aufraffen können, aber so wie die Welt, in der wir leben, nun einmal ist, rechne ich damit, dass es notwendig sein werde, eine ganze Anzahl von wertlosen nazistischen Leben auszulöschen. Die Nazis - in Deutschland und anderen Ländern - sind schuldig . . . Schuldig sind nicht nur die Parteiführer und Gestapo-Terroristen, sondern auch die Gruppen von Junkern, Großindustriellen, Generälen, Bürokraten und Professoren, die mit dabei waren, den Terror und den Krieg zu entfesseln. Diese Gruppen müssen ausgeschaltet werden, ihnen muss der gesellschaftliche Einfluss entrissen werden, wenn es eine Hoffnung geben soll, einen deutschen Rechtsstaat und eine solide antifaschistische Volksherrschaft aufzubauen ..."
Dazu passt, dass der CIA-Agent Tom Braden erzählte, dass Willy Brandt Gelder vom CIA erhielt, wobei es seinerzeit um den Kampf gegen den Kommunismus in Deutschland ging. Willy Brand machte sich dann mit seinem Radikalenerlaß, der quasi ein Berufsverbot für bestimmte Parteigänger darstellte, beim CIA weiter beliebt.[62]
Welche Art von Mensch man sich unter dem deutschen Tätervolk vorzustellen hat, das wird in Filmen verdeutlicht, wie z.B. in „Nichts als die Wahrheit,“ eine fiktive Geschichte über den realen Nazi-Arzt Josef Mengele. In diesem Film wird Mengele als das ultimative Monster der Menschheitsgeschichte hingestellt, der „einjährige Kinder bei lebendigem Leibe seziert“, „Kinder lebendig in Krematoriumsöfen geworfen“, der zwei Kinder an den Händen zusammengenäht hätte, „um sich am Leid der Opfer zu weiden.“[63] Ob das die Wahrheit ist, darum geht’s in dem Film nicht. Der Film ist fiktiv. Dieser deutsche Film wird nun aber sicher jahrelang in aller Welt gezeigt werden und ein Bild vom deutschen Tätervolk und vom angeborenen Wesen der Deutschen zeichnen, während die aktiven Folterärzte des CIA Anfang 2009 von US-Präsident Obama amnestiert wurden.
Während Israel intervenierte, als in einer türkischen TV-Serie israelische Soldaten als Mörder von palästinensischen Kindern erschienen[64], unterstützt die deutsche Regierung die Produktion antideutscher Filme finanziell, wie an anderer Stelle noch gezeigt wird, und antideutsche Filme zu produzieren und zu verbreiten, gilt in Deutschland nicht als Volksverhetzung. Als aber der Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann Ende 2003 in einer Rede in einem kleinen Ort bei Fulda aber nur andeutete, dass im Zuge der Geschichte die sowjetischen Bolschewiken bei der Oktoberrevolution für Millionen Tote verantwortlich waren und die Täter überwiegend einen jüdischen Glauben hatten,[65] man also hier die Juden als Tätervolk bezeichnen „könnte“, fiel der damalige Vorsitzende des deutschen Zentralrates der Juden, Paul Spiegel, öffentlich über Hohmann her, bezeichnete ihn als Antisemiten und erstattete Anzeige wegen Volksverhetzung. Der israelische Botschafter stimmte ein und verlangte die Demission. Nun fiel auch die ganze Presse synchron über Hohmann her. Die Verlagschefin des Axel-Springer-Verlages, Friede Springer, rief bei Frau Merkel an und drohte mit einer unfreundlichen CDU- Kampagne. „Wenn ihr ihn nicht rausschmeißt, dann machen wir so weiter.“[66] Merkel versprach umgehend, dass selbstverständlich schärfste Konsequenzen folgen würden. Und so kam es wie es kommen musste: Der Parteivorstand der CDU kanzelte den altgedienten Parteiangehörigen Hohmann ab und entließ ihn aus dem Innenausschuss, der Fraktion und der Partei.
Der Brigadegeneral Günzel, der dem Abgeordneten Hohmann zwischenzeitlich zustimmend geschrieben hatte, dass er sicher sei, die Mehrheit der Wähler würde die Aussagen von Hohmann unterstützen, hatte sich so nichts ahnend ein Problem eingehandelt. Verteidigungsminister Struck entließ den unbequemen Verteidiger der Meinungsfreiheit umgehend. Nach über 25 verdienstvollen Jahren in der Bundeswehr wurde der General wegen seiner Solidarisierung ohne militärischen Abschied wie ein Hund vom Hof gejagt.
Die Meinungsfreiheit gilt als einer der wichtigsten Werte westlicher Demokratien. Sie ist im Grundgesetz verankert, welches zu verteidigen man Soldaten in die Welt entsendet. Doch eigentlich es ist um die Meinungsfreiheit in Deutschland und auch in anderen europäischen Ländern nicht wirklich gut bestellt. Die Politiker fordern zwar gern von China oder der Türkei, keine Schriftsteller wegen ihrer Meinungsäußerungen einzusperren, doch insgeheim machen sie es hier selbst nicht besser. So wurde der Schriftsteller David Irving, Autor von mehr als 30 Büchern zum zweiten Weltkrieg, im November 2005 in Wien auf offener Straße von einem Polizeikommando gefangen genommen, weil er 18 Jahre zuvor gegenüber 50 Zuhörern geäußert hatte, seiner Meinung nach seinen beim Holocaust keine 6 Mio Juden umgekommen. Der Staatsanwalt forderte dafür 20 Jahre Haft.
Ähnlich wie die neue Regierung des Irak die von der amerikanischen Besatzungszeit aufgestellten Regeln nicht ändern darf, musste sich auch die BRD nach dem letzten Krieg verpflichten, die Beschlüsse der Alliierten weiter zu respektieren. Der in den Nürnberger Prozessen festgestellte Sachstand zum Holocaust wurde damit festgeschrieben, und ihn zu „leugnen“ stellt so heute noch eine Straftat dar. Nun muss man nach mehr als 60 Jahren Weiterentwicklung aber eigentlich schon damit rechnen, dass es zu manchen historischen Details inzwischen neuere Erkenntnisse und auch abweichende Befunde gibt, doch jede von der Urfassung abweichende Erkenntnis wird von den Behörden als Straftat verfolgt. Und wie: Jemand mit einer abweichenden Meinung zum Holocaust wird wie ein Schwerstverbrecher, Massenmörder oder terroristischer Bombenleger behandelt. So wurde beispielsweise der heute 66-jährige Auswanderer Ernst Zündel, der seit seinem 19. Lebensjahr in Kanada lebte, von einem Überfallkommando zuhause bei seiner Frau in den USA ergriffen und per CIA-Sonderflug nach Deutschland verschleppt, wo er nach vier Jahren in Untersuchungshaft noch zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt wurde.
Muss man sich heute also über den seelischen Zustand der Deutschen wundern? Es ist durchaus verständlich, dass die unaufhörlichen Schläge mit der Moralkeule des Holocaust als Anklage gegen Deutsche als Kriegsverbrecherkinder mit zu dem tendenziell bedrückteren Klima in Deutschland als in anderen Ländern führen. Es ist denkbar, dass auch die Kinderarmut der Deutschen damit zu tun hat. Deutschland gehört zu den kinderärmsten Ländern der Welt. 40% der deutschen Akademikerinnen wollen keine Kinder und 39% der 2003 im Rahmen der „Perspektive Deutschland“ Befragten.[67]
Umfragen zeigen, dass während in den USA 57% der Menschen mit ihrem Leben zufrieden sind, es in Deutschland nur 17% sind.[68] Und gefragt, ob sie denn stolz sind, Amerikaner zu sein, antworten 80% der Amerikaner mit Ja, während nur 19% der Deutschen antworten, sie seien stolz, Deutsche zu sein.[69]Auch die Selbstmordrate lässt sich als Extremindikator der Lebensqualität heranziehen. So hatte Deutschland im Jahr 2000 mit 12.000 Selbstmordtoten (= 15 pro Hunderttausend) jedes Jahr eine um ca. 25% höhere Selbstmordrate als die USA mit nur 12 pro Hunderttausend. Schon unter Kindern und Jugendlichen gibt es in Deutschland pro Jahr 30.000 Selbstmordversuche.[70] Nur die Selbstmordrate der amerikanischen Indianer zeigt, wo das noch hinführen könnte. Ihre Selbstmordrate liegt um den Faktor 100 höher als beim Durchschnitt der amerikanischen Bevölkerung.[71] Als Folge der Ausrottung ging die Anzahl der nordamerikanischen Indianer von 18 Mio im Jahr 1492 zurück auf 360.000 im Jahre 1890 und 250.000 im Jahre 1901.[72] Man könnte das so interpretieren, dass nach solch einem Familienschicksal der „Befreiung“ die Indianer jegliche Lust am Leben unter den Fittichen ihrer Befreier verloren haben. Soll es mit Deutschland auch so weit kommen?
Schon 1982 forderte der amerikanische Botschafter Burns in einem Interview, das Geschichtsbild Deutschlands wieder ins rechte Lot zu rücken. Der heutigen Generation müsse das Schuldgefühl genommen werden, das ihr in der Völkerfamilie so sehr schadet.[73] Und der israelische Bürgerrechtler Uri Avnery sagt den Deutschen „Eine Nation kann kein normales Leben führen, wenn sich ihre Menschen ihrer schämen.“[74]
Wegen höherer Aggressivität eine Umerziehung des deutschen Selbstverständnisses zu fördern, den Nationalstolz auf ingenieurtechnische Leistungen zu unterdrücken und stattdessen ein Selbstverständnis als erbschuldige Kriegsverbrecherkinder aufzubauen, kann nur als perfides Ablenkungsmanöver von anderen Verbrechen der Gegenwart angesehen werden, was in einem modernen Deutschland als Teil von Europa nichts mehr zu suchen hat. Es muss eine Aufgabe der kommenden Generation sein, dieses falsche Bild zurecht zu rücken. Und die Einstellung zum Holocaust ist dabei ein guter Test dafür, ob eine amtierende deutsche Regierung wirklich die Interessenvertretung der Deutschen gegenüber den Amerikanern ist oder de facto mehr die Interessenvertretung der US-Regierung gegenüber den Deutschen.
[1] Zeynab Bahreini et al.: Kulturelle Ausraubung im Irak. In Arbeit, 2010.
[2] Sefton Delmer: Die Deutschen und Ich. Nannen, Hamburg, 1963.
[3] Das Völkerrecht lässt diese Art von Einmischung in die Verhältnisse einer anderen Nation eigentlich nicht zu, wie Prof. Dr. Carlo Schmidt in einer Grundsatzrede im Parlamentarischen Rat am 8.9.1948 ausführte.
[8] Helmut Trunz: Pionierleistungen der deutschen Luftfahrtindustrie bis 1945. Motorbuch Verlag, Stuttgart, 2006.
[9] Abbildung dazu siehe: http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com
[10] Tom Bower: The Paperclip Conspiracy. The Hunt for the Nazi Scientists, Boston, 1987, S. 75.
[11] www.verfassungen.de
[12] Marsha Freeman: How we got to the moon. The Story of the German Space Pioneers. Science Associates, Washinton, 1993.
[13] Tom Bower: The Paperclip Conspiracy. (s.o.)
[14] Debbie Cadbury und Chris Spencer: Wettlauf zum Mond. BBC-Docu, SWR/SR TV, 19.10.2006, 22:55.
[15] David Shayler: Entdecke den Weltraum. Karl Müller Verlag, Erlangen, 1994.
[16] TIME: Great Discoveries, Reprinted from a TIME Europe Special issue, 2001.
[17] ADAC Verlag München und Chronik Verlag im Wissen Media Verlag, Gütersloh, 2002.
[18] Marsha Freeman: Hin zu neuen Welten. Böttiger, Wiesbaden, 1995, S.8.
[19] Ausgestrahlt als Wiederholung am 3.12.02 von N24.
[20] Barbara Brandstetter & Susanne Ziegert: Das Wunderkind der Musikbranche räumt das Büro, Die Welt, 16.1.2004, S. 14.
[21] newsticker, www.diewelt.de, 25.09.2004.
[22] Ghandy: GEMA bleibt hart – Gebühr für Kinderlied bleibt fällig. www.gulli.com, 19.3.2010.
[23] Barbara Clear: Barbara Clear gegen GEMA, http://www.kult-werk.de/, 28.6.2009.
[24] Peter Mühlbauer: Spenden gegen die Gema. Telepolis, 15.7.2009.
[25] Vielleicht auch, weil sie nach dem Krieg einen Film über zweiundzwanzigjährige Krankenschwester Irma Grese machen wollte, die von den Alliierten nach dem Krieg als KZ-Wächterin in Lüneburg gehängt wurde. Grese wurde u.a. vorgeworfen, sie hätte sich aus der Haut vergaster Opfer in Auschwitz Lampenschirme gebaut. Die Soldaten weigerten sich, das junge Mädchen zu exekutieren und auch der erste Henker lehnte ab. Als man ihn dazu zwingen wollte, erschoss er sich.
[26] Titel der Veranstaltung: „Holocaust – ein Thema für Kindergarten und Grundschule.“ Siehe Jürgen Arp: Lübecker Schock-Unterricht, Preußische Allgemeine Zeitung, 29.11.2003.
[27] Hans-Joachim von Lessen: Bilder einer Ausstellung, Preußische Allgemeine Zeitung, 17.1.2004, S. 2.
[28] Bruce E. Levine: Surviving America’s Depression Epidemic. Chesea Green Pub Co, 2007.
[29] J.T. Gatto: The Underground History of American Education. Oxford Village Press, Oxford, 2000.
[30] Berit Kjos: Brave New Schools bzw. http://bravenewschools.worldpress.com/.
[31] HomeSchool Legal Defense Association: Deutsche Hausschulfamilie erhält politisches Asyl in den USA. http://www.propagandafront.de/, 26.1.2010.
[32] siehe beispielsweise www.hslda.org
[33] Eltern möchten Hausunterricht – Polizei bringt Tochter in Psychiatrie. www.kath.net, 9.2.2007.
[34] Inhaftierungswelle geht weiter. Christliches Informationsforum. www.medrum.de, 8.4.2010.
[35] Eindrücke aus Auschwitz. Allgemeine Zeitung, www.main-rheiner.de, 31.10.06.
[36] A. Barkat: Yad Vashem Was the First, And Now It’s The Latest. Haaretz (Israel), 15.3. 2005.
[37] Chris Betros: Suitcase teaches Japanese Children about Holocaust, Japan Today, 19.12.2003.
[38] Norbert Jessen: Anschlag auf Holocaust-Museum vereitelt. http://www.welt.de/, 14.4.2004.
[39] The Jerusalem Post, 4. August 2005.
[40] Joanna Sugden: Every school to get Holocaust specialist under anti-racism initiative. http://www.timesonline.co.uk/, 07.11.2008.
[41] Preußische Allgemeine Zeitung, Folge 34, 27.8.2005, S. 7.
[42] Finkelstein: Die Holocaust-Industrie, 2002. Mitte 2004 verfügt die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ über 300 Mio an Zinsen, deren Auflaufen auch dafür spricht, dass die 10 Mrd € nicht an die Opfer ausgezahlt sondern zu 3% angelegt wurden. Siehe „Stiftungsgelder gehen an NS Zwangsarbeiter“, Die Welt online, 24.06.2004.
[43] Atlas der Völker. Xenos-Verlag, Hamburg, 1997. Abbildung dazu siehe: http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com
[44] Atlas der Völker. Xenos-Verlag, Hamburg, 1997.
[45] Inszenierung vom Januar 2003. Abbildung dazu siehe: http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com
[46] Kirsten Heisig: Das Ende der Geduld – Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter, Herder-Verlag, 2010. Die Richterin Kirstin Heisig wurde kurz nach der Abgabe des Buchmanuskripts tot in Berlin aufgefunden. Ihrem Kollegen, dem Staatsanwalt Robert Reusch, wurde verboten in den Medien einen härteren Umgang mit jugendlichen Intensivtätern zu fordern.
[47] Udo Ulfkotte: Kein Schwarz, kein Rot, kein Gold. Kopp-Verlag, 2010.
[48] Preußische Allgemeine Zeitung, Erlebnispädagogik empört das Ausland, 7.2.2004, S.24.
[49] William R. Lyne: Aliens from the Pentagon, Creatopia Productions, 1993, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41. Das Dokument befindet sich heute unter den Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon B. Johnson, die im "Sir W. Richardson Research Center“, an der University of Texas in Austin aufbewahrt werden.
[50] Theodore N. Kaufman: Germany must perish. Argyle Press, Newark, New Jersey, 1941.
[51] Der Professor für Psychologie Nils Birbaumer in „I, Psychopath“, 2009. http://topdocumentaryfilms.com/i-psychopath
[52] Daniel Goldhagen: Hitlers willige Vollstrecker. Siedler, 1996.
[53] Artikel von Uwe Grewe, Preußische Allgemeine Zeitung, 19.04.2003, Seite 3.
[54] Joschka Fischer: Risiko Deutschland, Droemer-Knaur, 1995.
[55] Fischer sieht sich als Zerstörer des Volkes. Preußische Allgemeine Zeitung, 28.02.2004, S. 24.
[56] Jutta Ditfurth: Das waren die Grünen, Abschied von einer Hoffnung. Econ, München, 2000.
[57] Bachmann schreibt, dass Kelly 1974 direkt vom damaligen US-Vizepräsidenten Rockefeller über die Ford-Foundation finanzielle Unterstützung gegen die Atomkraft erhielt. Hartmut Bachmann: Die Lüge der Klima-Katastrophe, Kopp-Verlag.
[58] Guido Heinen, Carsten Fiedler und Martin Lutz: Grüne erwägen Strategiewechsel, Die Welt online, 23.2.2005.
[59] Edwald T Riethmüller: Visa-Affäre, Telepolis, 14.2.2005
[60] www.spiegel.de/spiegel/0,1518,341412,00.html
[61] Forbrytere og andre Tyskere, Oslo, 1946, Asche-houg Verlag.
[62] Germany – Made in USA: Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten. WDR TV.
[63] Nichts als die Wahrheit, VOX TV, 30.1.2004, 20:15.
[64] Isreal bestellt wegen TV-Serie türkischen Botschafter ein. fareus.worldpress.com, 17.10.2009.
[65] „Zum siebenköpfigen Politbüro der Bolschewiki gehörten 1917 vier Juden: Leo Trotzki, Leo Kamenjew, Grigori Sinowjew und Grigori Sokolnikow. Die Nichtjuden waren Lenin, Stalin, Bubnow. Unter den 21 Mitgliedern des revolutionären Zentralkomitees in Rußland gehörten 1917 sechs der jüdischen Nationalität an, also 28,6 %.“ Derweilen waren nur 2% der sowjetischen Bevölkerung Juden. Aus dem Wortlaut der Rede von MdB Hohmann zum Nationalfeiertag 2003. Telepolis, 31.10.2003.
[66] Hohmanns Parteiausschluss vor Gericht, Yahoo-Nachrichten, 31.10.2005.
[67] Projektbericht 2003/4 Perspektive Deutschland, McKinsey & Company, Düsseldorf, 2004, S. 45.
[68] AFP New York: US-Bürger zufriedener mit ihrem Leben als Europäer, 21.5.03.
[69] http://www.nationalreview.com/derbyshire/derbyshire200311170917.asp
[70] ZDF "Hallo Deutschland ,“ 15.11.2000. Im Jahr 2007 soll die Selbstmordrate auf 9.000 Fälle zurückgegangen sein.
[71] Lt. dem Psychiater Dr. Dan O’Connell, Berater der Association of Indian Affairs.
[72] Yurum Abdullah Weiler: Der Genozid an den Indianern. www.tlxcala.es, 23.2.2010.
[73] http://www.wno.org/newpages/his01b.html.
[74] Uri Avnery: Mon Dieu, Mondial, www.freace.de, 27.06.2006.


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Hallo Karlheinz,
AntwortenLöschengestern bin ich auf Ihren Blog hier gestoßen, und wundere mich, dass hier noch niemand einen Kommentar hinterlassen hat. Am Inhalt dürfte es nicht liegen, denn der ist relevant und brisant. Dass die weit überwiegende Mehrheit der hier geborenen und des eigenen Denkens mächtigen Landsleute mit der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Situation in Deutschland sehr unzufrieden sind, ist offensichtlich, sobald man einmal hinter die aufgebauten Fassaden aus Propaganda, Lüge und Desinformation schaut. Ein Volk im Zustand subtiler Versklavung spürt instinktiv, dass es niedergehalten wird. Ihre klaren Ausführungen über diesen Umstand lese ich gerade mit sehr großer Aufmerksamkeit. Es tut mir gut, hier auf hohem gedanklichen Niveau vieles zusammengefasst zu lesen, was mich selbst seit längerer Zeit beschäftigt. Den gesamten Blog werde ich nun lesen, in der Gewissheit, hier mehr an Erkenntnis zu gewinnen als in sämtlichen journalistischen Beiträgen der etablierten Medien. Vielen Dank und noch mehr Anerkennung für Ihren aufklärenden Blog!
Mit freundlichem Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang,
AntwortenLöschender Beitrag zur kulturellen Dominanz ist besonders schwer zu verdauen, weil das Herz hier nicht wahrhaben mag, was das Auge sieht. Es ist schon einiges an innerer Festigkeit dazu nötig. Umso mehr freut mich aber Ihre positive Rückmeldung.
Die besten Grüße
Karlheinz
Hallo Karlheinz,
AntwortenLöschenauch ich schließe mich Wolfgang an.
Gestern bin ich, leider erst jetzt, über Deinen Blog gestolpert.
Ich möchte feststellen das auch ich mich regelrecht festgelesen habe. Deine Ausdrucksform ist sehr angenehm und niveauvoll.
Es tut einem nur noch in der Seele weh wenn man all die Formen des täglichen Geschehens wahrnimmt. Nicht einmal mit geschlossenen Augen und Ohren ist diese ganze Lügerei noch zu ertragen. Je mehr man sich dann mit all diesen verborgenen, aber auch offensichtlichen Tatsachen befasst, umso größer wird jedoch die zu entdeckende Lüge.
Man kann in der Tat von Weltschmerz reden.
Schiller, Goethe, Kant, Fichte und all unsere anderen Altvorderen, welche nichts schlechtes im Schilde führten, würden sich im Grabe umdrehen ob des Irrsinnes welcher hier derzeit Grundlage im Land ist.
Ich werde Deinen Blog weiterempfehlen, ohne jeden Zweifel!
Auch von mir aufrichtige Grüße, Rico
Hallo Rico,
AntwortenLöschenvielen Dank für die positive Rückmeldung. Über eine Weiterempfehlung würde ich mich freuen.
Grüße,
Karlheinz
Danke für die sehr gute Arbeit. Es ist ermutigend zu lesen, dass viele Zeitgenossen dabei sind, sich von dem Müll zu befreien, der ihnen täglich suggeriert wird - Freiheit erfordert Mut und Verstand, besonders in Deutschland - und den sehe ich.
AntwortenLöschenViele Grüße
Karl
Danke für die positive Rückmeldung
AntwortenLöschenGrüße,
Karlheinz
Beim lesen deines und ähnlich guten Blogs im Internet stellt sich bei mir immer so ein "ich habe es schon immer gewusst" Gefühl ein, gleichzeitig bin ich erstaunt wie sich ein Volk so lange so ver...... lässt.
AntwortenLöschenNehme mal an das der "Verfassungsschutz" in deinem Rechner ein und aus geht, und nun wohl auch in meinem ;-)
Den Vorschreibenrn kann ich mich gerne anschließen. Bitte weitermachen !! Wenn man aufmerksam unter " reeducation" googelt, findet man die Urheber und Ursprünge, auch, daß die "Europaidee" ebenfalls aus dem Repertoire der "Ostküste" stammt...
AntwortenLöschenIch schliesse mich meinen Vorrednern in allem an. Danke fuer diesen Blog.
AntwortenLöschenZum Thema Europaidee schaut mal hier. Sehr viel zu lesen. Viele bekannte (aktuelle) Namen in den Akten der Nuernberger Prozesse.
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/brussels_eu/roots/index.html
Danke Euch letzten drei Anonymen für die positive Rückmeldung. Auf die Webpage zur Vorgeschichte Europas habe ich einen Blick geworfen und finde es toll, dass hier Originaldokumente eingescannt sind. Hier gibt es sicher auch noch viel aufzuklären.
AntwortenLöschenBeste Grüße
Karlheinz
schliesse mich auch an den wichtigen blog mochte aber dass dieser brief von Kurreck auch gelesen wird denn so war es nach 1945
AntwortenLöschenKarlheinz nache weiter so denn die jungen mussen aufgeklaehrt werden
www.faem.com/eric/Kurreck.htm
Danke für die Rückmeldung und den Link. Der Text von Kurreck ist wirklich interessant.
AntwortenLöschendie umschulung ist balb vollkommen wen der deitsche sich selber hasst und die luegen der feinde glaubt er weiss nicht dass er die wahrheit auf seiner seite hat
AntwortenLöschender volksdeutsche hat recht
Volksdeutscher · 9 months ago
Gegen Verleumdungen, gegen historische Lügen. Es geht um unsere Ehre als Volk. Ich bin unter vielen verschiedenen Völkern in Asien aufgewachsen. Und ich kann Ihnen sagen: kein einziges Volk wird Sie respektieren, wenn Sie ihre eigene Eltern und Großeltern beschmutzen. Solche Menschen und Völker werden in aller Welt mißachtet, geachtet und respektiert werden starke und stolze Menschen und nicht Kriecher. Wenn jemand mit Tatsachen in der Hand das Deutsche Volk entlastet, so findet er den größten Widerstand in welchem Land? In Deutschland. Das ist schon ein Paradox, dass ich nicht verstehen kann. Als die Russen zugegeben haben, dass sie für die Ermordung der fast 30 Tausend polnischer Ofiziere in Katyn verantwortlich sind und nicht die Deutschen - war das schlecht für Deutschland und die Deutschen? Zumindest für einige Dutzend deutsche Familien war das eine Entlastung. Für die Verwandten der deutschen Ofiziere, die an diesem Verbrechen beschuldigt wurden und zum Tode verurteilt und 1946 in Leningrad aufgehengt. Aber wenn es nach Ihrer Logik ginge, dürfte so etwas nicht zugelassen werden: das war doch eine Leugnung der deutschen Verbrechen in Katyn, nicht war?
Die Aufdröselung des durch und durch manipulierten "deutschen" Selbst- und Weltbildes ist nur die Spitze des (globalen) Eisberges zu etablierender Weltordnungen; deswegen ist der "Tabubruch" dieses Beitrages auch so wichtig.
AntwortenLöschenDoch sei auch eine faire Warnung angebracht: Schlägt man die erste Seite in diesem "Buch der Wahrheit hinter den Lügen" (zu dem dieser Blog sein Scherflein beiträgt) auf kommt man aus Staunen und Schrecken nicht mehr heraus und beginnt eine Reise die man eigentlich nicht mehr unterbrechen oder gar beenden kann ohne am Ende wieder auf der falschen Seite zu landen: Es beginnt einem allmählich zu dämmern , dass man in den Abgrund eines Seins-, Lebens- und Lügenkonstruktes von wahrhaft multidimensionalem Ausmaß vorwärts und rückwärts durch Zeit- und Raum und unsere sogenannte Menschliche Historie blickt.
Das tut zunächst weh, bis man merkt , dass man letztlich nur ein paar sehr smarte und perfid inszenierte dennoch immer haltloser wirkende Glaubenssysteme, Dogmen, Ideologien und Lebenslügen (eben auch das Ich, Ich, Ich betreffend) Ausschwitzt (= ups :) ) und man sich nach dem Entschlacken wieder als wirklicher Mensch fühlt, der von alleine weiss, der Gut und Böse, Falsch und Richtig auch ohne zertifizierte Führer zu unterscheiden weiss - womit sich jegliche Verführung und jeglicher Anspruch auf Herrschaft im Kleinen wie Großen von selbst erledigt.
Huch ? Wie konnte ich bloss so lange Zeit selbst Teil der Lüge sein ?
Danke für die anonymen Rückmeldungen. Wow, was für Texte! - Grüße von Karlheinz
AntwortenLöschenund hier noch ein kommentar zu einer kurzen textstelle dieses artikels
AntwortenLöschen"Es scheint, dass hier den Deutschen und der Welt eine bestimmte Sichtweise geradezu eingehämmert werden soll."
mein mann (kroate) sagte etwas recht ähnliches einmal zu mir.
wenn jemand immer und immer wieder auf etwas herumreitet und unbedingt will, daß du ihm glauben schenkst, dann solltest du anfangen darüber nachzudenken, was dir derjenige gerade versucht zu verbergen.
"Allein das inzwischen mancher Deutsche eine allergische Reaktion entwickelt hat, bleibt bei den Strategen unbeachtet."
an dieser allergie litt ich schon zu schulzeiten, sie begann wohl in der mittelstufe und ging so weit, daß ich sobald dies thema aufkam, umdrehte und ging.
vor einiger zeit, hab ich dank einer bekannten angefangen dieses ganze thema nochmal aufzurollen, aber dabei eine andere perspektive einzunehmen und siehe da, es geht, auch wenn es mich anfangs arge mühen gekopstet hat, die durch gehirnwäsche eingehämmerte allergie nochmal anzugehen und nicht sofort in alte verhaltensmuster zu verfallen.
heute krieche ich vor niemandem mehr, mich wurmt es viel eher, die ganzen kriecher um mich rundherum zu beobachten.
gerade vor einigen monaten dachte ich allen ernstes nach, noch einige "stolpersteine" mehr in unser städtchen zu setzen, ob all derjenigen deutschen, die weshalb auch immer den 2.WK nicht überlebten. denn stolpersteune für jüdische WK opfer hat es hier in der nachbarschaft mehr als genug.
ich kann dazu nur sagen
ES REICHT !!!