"Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen." - George Orwell
Asterix und Obelix sagten den Germanen nach, ihre einzige Angst wäre, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fallen könnte. Solche Germanen mag es auch heute noch geben, die Psychiatrie kennt paranoide Ängste vor allen möglichen Dingen, vor Spinnen, Fröschen, Staub, vor Höhen, Tiefen, Fahrstühlen, offenen Plätzen, vor elektromagnetischem Smog, vor atomarer Verstrahlung, vor Alien-Entführungen und vor dem Armageddon der Welt. Einige dieser Angsthasen aus den geschlossenen Anstalten haben es nun allerdings in die oberste Politik, in die Parlamente und in die Regierungskabinette geschafft, wo ihre Neurosen nun schlimme Auswirkungen haben, die uns alle gefährden. Schon sind bestimmte Wahnkrankheiten zur Staatsreligion geworden: Aus krankhafter Angst, da könnte ein Verdächtiger einem vielleicht einmal etwas Böses antun, sind heute einige Politiker bereit, sofort ein militärisches Bombardement anzuordnen und dasTöten von dutzenden wenn nicht tausenden unschuldigen Menschen in Kauf zu nehmen, Hauptsache der vermeintliche Bösewicht wird erledigt. Wegen krankhaften Neurosen der Regierenden können heute ganze Länder fälschlich in Schutt und Asche gelegt werden.
Angesichts der so wieder modern gewordenen prophylaktischen Tötungen feindlich gesonnener Personen gewinnt ein Dokument Bedeutung, das von J. Edgar Hoover stammt, der von 1924 bis 1972 Chef des amerikanischen FBI war.[1] Die neurotische Angst von Hoover prägte eine ganze Zeit. Personen wie der Friedensprediger Martin Luther King wurden wegen ihres Charismas von ihm gefürchtet. Unter dem COINTELPRO-Programm des amerikanischen FBI von 1968 wurden zahlreiche prophylaktische Aktionen initiiert. Das Programm von damals spannt einen weiten Bogen und vermag auch heute noch einiges zu erklären. Hier Auszüge eines Schreibens von J. Edgar Hoover:
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“The purpose of this new counterintelligence endeavor is to expose, disrupt, misdirect, discredit, or OTHERWISE NEUTRALIZE [emphasis added] the activities of black nationalist hate-type organizations and groupings, their leadership, spokesmen, membership, and supporters, and to counter their propensity for violence and civil disorder.
COUNTERINTELLIGENCE PROGRAM
BLACK NATIONALIST - HATE GROUPS
RACIAL INTELLIGENCE 3/4/68
[...]
GOALS
~~~~~
For maximum effectiveness of the Counterintelligence Program, and
to prevent wasted effort, long-range goals are being set.
1. Prevent the COALITION of militant black nationalist groups. In unity there is strength; a truism that is no less valid for all its triteness. An effective coalition of black nationalist groups might be the first step toward a real "Mau Mau" [Black revolutionary army] in America,
the beginning of a true black revolution.
2. Prevent the RISE OF A "MESSIAH" who could unify, and electrify, the militant black nationalist movement. Malcolm X might have been such a "messiah;" he is the martyr of the movement today. Martin Luther King, Stokely Carmichael and Elijah Muhammed all aspire to this position. Elijah Muhammed is less of a threat because of his age. King could be a very real contender for this position should he abandon his supposed "obedience" to "white, liberal doctrines" (nonviolence) and embrace black nationalism. Carmichael has the necessary charisma to be a real threat in this way.
3. Prevent VIOLENCE on the part of black nationalist groups. This is of primary importance, and is, of course, a goal of our investigative activity; it should also be a goal of the Counterintelligence Program to pinpoint potential troublemakers and neutralize them before they exercise their potential for violence.
4. Prevent militant black nationalist groups and leaders from gaining RESPECTABILITY, by discrediting them to three separate segments of the community. The goal of discrediting black nationalists must be handled tactically in three ways. You must discredit those groups and individuals to, first, the responsible Negro community. Second, they must be discredited to the white community, both the responsible community and to "liberals" who have vestiges of sympathy for militant black nationalist [sic] simply because they are Negroes. Third, these groups must be discredited in the eyes of Negro radicals, the followers of the movement. This last area requires entirely different tactics from the first two. Publicity about violent tendencies and radical statements merely enhances black nationalists to the last group; it adds "respectability" in a different way.
5. A final goal should be to prevent the long-range GROWTH of militant black organizations, especially among youth. Specific tactics to prevent these groups from converting young people must be developed. [...]
TARGETS
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Primary targets of the Counterintelligence Program, Black Nationalist-Hate Groups, should be the most violent and radical groups and their leaders. We should emphasize those leaders and organizations that are nationwide in scope and are most capable of disrupting this country. These targets, members, and followers of the:
Student Nonviolent Coordinating Committee (SNCC)
Southern Christian Leadership Conference (SCLC)
Revolutionary Action Movement (RAM)
NATION OF ISLAM (NOI) [emphasis added]
Offices handling these cases and those of Stokely Carmichael of
SNCC, H. Rap Brown of SNCC, Martin Luther King of SCLC, Maxwell Stanford of RAM, and Elijah Muhammed of NOI, should be alert for counterintelligence
suggestions. [...]
J. Edgar Hoover
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In Deutschland wurden der CDU-Politiker Barschel und der FDP-Politiker Möllemann offensichtlich Opfer solcher Cointelpro-artigen Kampagnen, aber auch die Hetzkampagne der Medien gegen den Österreicher Jörg Haider, gegen Hohmann von der CDU und die deutsche Fernsehsprecherin Eva Hermann sind hier einzuordnen. Dabei ist es an dieser Stelle unwichtig, ob man deren politische Richtung nun mag oder nicht, es geht hier vielmehr darum darauf hinzuweisen, dass in Europa Geheimdienste und Medien die politischen Gegner systematisch und planmäßig anschwärzen.
Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang, dass es auch in Deutschland politisch Verfolgte gibt, die wegen ihrer Ansichten und Äußerungen im Gefängnis sitzen, denn ein Gesetz verbietet es, am Holocaust zu zweifeln, und manche tun das trotzdem. Egal nun aber, ob es darum geht, ob die Erde flach ist, ob es um eine religiöse, historische oder politische Meinungen geht, ob man eine Meinung selbst nachvollziehen kann oder nicht, wenn es sich ein Land erlaubt, eine Meinung von der Schutzwürdigkeit unter den Menschenrechten auszunehmen, dann kann es sich letztlich jede Regierung frei aussuchen, welche Meinungen ihre Bürger ins Gefängnis bringen, und dann gibt es in diesem Land de facto keine freie Meinungsäußerung.
Artikel 19 der Menschenrechtserklärung besagt: Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
In den USA, in Israel und in Deutschland hat nun die herrschende Politikerklasse vor bestimmten Gedanken krankhaft soviel Angst, dass sie Personen mit abweichenden Gedanken schon präventiv bekämpfen. Prof. Wolfgang Wippermann von der Freien Universität in Berlin erklärt das, vergleicht Gedanken und Meinungen mit Drogen und meint, dass man diejenigen, die geistige Drogen unters Volk bringen würden genau so wie andere Drogenhändler bestrafen müsste. Sein Kollege Prof. Unruh begründet das Vorgehen folgendermaßen:
„Ideen können genauso gefährlich sein wie Maschinengewehre. Wirerlauben auch nicht jedem, ein Maschinengewehr im Keller zu haben -warum also sollten wir die Verbreitung gefährlicher Ideen erlauben?
Indem Extremisten durch Vorstrafen und Gruppendruck
rechtzeitig ausgefiltert und von sicherheitskritischenMachtpositionen ferngehalten werden, bleibt die Gesellschaftsordnungstabil und ungefährdet.
Zuviel Meinungsfreiheit ist genausogefährlich für die Demokratie wie ein ungenügendes Maß anMeinungsfreiheit. Der Trick ist, genau die richtige Menge anMeinungsfreiheit zu treffen, die ein optimales Funktionieren derDemokratie erlaubt.“
Auch Michael Friedmann, ehemaliger Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, hält eine Gedankenpolizei implizit für notwendig, wenn er meint: [2]
„Die Ermordung von Menschen beginnt mit den Worten von Martin Walser und Jürgen Möllemann.“
Doch wie es bei der Beurteilung dessen, was Drogen sind, ob Haschisch ja und Bier nein, die Meinungen auseinander gehen, so ist das bei Ideen ebenso der Fall. Es zeigt sich schließlich, dass weder Martin Walser noch Jürgen Möllemann für einen einzigen Todesfall verantwortlich gemacht werden können, dass aber der Tod von Uwe Barschel und der Tod Jürgen Möllemann mit den neurotischen Ängsten einiger geisteskranker Mitmenschen von der Art eines Edgar Hoovers zu tun hat.
Tatsächlich beginnt zwar alles Handeln des Menschen mit Ideen. Doch zwischen Idee und Realisierung gibt es einige wichtigen Stufen, die mit betrachtet gehören:
Ideenstufe. In dieser Phase hat ein Mensch die Idee zu einer Handlung. Menschen mögen z.B. angesichts schöner Exemplare des anderen Geschlechts auf tolle Ideen kommen, aber deswegen werden sie diese nicht unbedingt auch umsetzen. Viele Ideen bleiben bloße Träume und Phantasien. Von vielen Ideen erfahren wir normalerweise nie. Auch fehlerhafte Ideen sind möglich.
Äußerungsstufe. Manche äußern ihre Ideen, Träume und Phantasien in Worten und Schriften. Aber nicht alle tun das, die Phase kann übersprungen sein. Manche Äußerungen können sehr emotional und von vornherein nicht zur Ausführung gemeint sein. Äußerungen können psychisch auch anstelle einer Handlung der Katharsis (innerer Wutabfuhr) dienen. Danach ist der Fall erledigt.
Überlegungsstufe. Diese Stufe kann auch mit der Äußerungsstufe vertauscht sein. Auf dieser Stufe wägt jemand Möglichkeiten und Konsequenzen ab. Schriftliche Äußerungen können eine Replik erfahren und Diskussionen können Standpunkte verändern. Menschen sind in hohem Maße einsichtsfähig, und eine ursprüngliche Idee kann auch wieder aufgegeben werden. Es kann zur Überzeugung von gegenteiligen Ansichten kommen.
Entscheidungsstufe. Die Fähigkeit des Menschen zur Beherrschung innerer Impulse macht einen entscheidenden Unterschied zwischen Mensch und Tier aus. Am Ende der Überlegungen kann nichtsdestoweniger eine bewusste Entscheidung für das Umsetzen einer Aktion stehen.
Planungsstufe. Nunmehr wird an der Umsetzung gearbeitet, es werden Grobpläne erstellt und sie werden verglichen und bewertet. Pläne werden ausgewählt, verfeinert und geprüft. Die nötigen personellen und materiellen Ressourcen werden gelistet, besorgt und einsatzklar gemacht. Es werden Termine gesetzt.
Realisierungsstufe: Erst wenn jemand eine Entscheidung getroffen und die Planung begonnen hat, wenn greifbare Realisierungen mit eindeutigem Ziel vorzufinden sind wie z.B. die Beschaffung von Angriffswaffen, besteht ggf. Anlass zur Sorge, doch selbst dann muss man die Fähigkeiten des Planenden mit einbeziehen, seine Ideen auch umzusetzen. Eine Diät zu planen ist leicht, sie durchzuführen schwer.
Ergänzt wird das Angstszenario heute dadurch, dass unsere Regierenden Terroristen wie wilde Tiere betrachtet und meinen, Terroristen verdienen es nicht, wie Menschen behandelt zu werden. Und man meint, auch das Foltern von Terroristen sei in Ordnung, weil dadurch terroristische Verbrechen aufgedeckt und geplante verhindert werden könnten. Wollten wir aber schon auf der Idee- und Äußerungsstufe bloße Gedanken wie durchgeführte Taten verfolgen, dann müssten wir allerdings alle Männer, die beim Anblick schöner Frauen auf andere Gedanken kommen, als potentielle Vergewaltiger ins Gefängnis werfen, dann müsste man wegen der jährlichen ca. 500 Morde in New York die am verdächtigsten 50.000 New Yorker monatlich foltern, um herauszufinden, ob der eine oder der andere nicht einen Mord plant, ob er nicht gedenkt wegen seiner Kündigung, eines Geldverlustes an der Börse o.ä. Amok zu laufen.
Die meisten Beispiele dieser Angstneurose auf staatlichem Niveau liefert derzeit die Regierung von Israel gegenüber den Palästinensern. Die Traumata durch die vielen Attentate haben dazu geführt, dass prophylaktische Tötungen praktisch an der Tagesordnung sind. Und trotz weltweiter Verurteilung des Konflikts steht eine Lösung noch aus. Es ist nicht anzunehmen, dass die streitenden Parteien den Konflikt aus eigener Kraft friedlich lösen können werden. Als Nebenstehender würde man in einer solchen Streitsituation zweier Kinder beiden die Waffen abnehmen und den Älteren und deutlich Stärkeren der Streithähne für die Rauferei verantwortlich machen.
Bei Erwachsenen müsste man eine Angstneurose diagnostizieren und dem Betreffenden einen Klinikaufenthalt vorschlagen. Das fehlende Grundvertrauen in bestimmte Situationen oder Personen kann das soziale Zusammenleben nämlich unmöglich machen. Das kommt vor, wenn jemand ein traumatisches Erlebnis hatte. Hier gibt es beispielsweise Fälle von Personen, die im Dunkeln Angst haben und befürchten, hinter jedem jeder Hausecke könnte sich jemand verbergen, der ihnen nach dem Leben trachtet. Es ist für diese Menschen praktisch unmöglich, im Dunkeln durch eine Stadt zu gehen. Die Möglichkeit, dass ihnen etwas passieren könnte, ist für diese Menschen nicht zu widerlegen. Da helfen keine Statistiken. Geht diese Angst sehr weit, kann eine normale Lebensführung unmöglich sein und bedarf der Behandlung.
Den Bedrohungs-Neurotikern Friedmann, Unruh und Konsorten muss gesagt werden, dass menschliche Gedanken allein nicht töten, sondern Menschen im Gegensatz zu Tieren Gedanken und Impulse kontrollieren und beherrschen können. Sehr viel gefährlicher für die Menschheit ist es, wenn Menschen mit Bedrohungs-Neurosen in die Politik und in einflussreiche Positionen geraten und überall Bedrohungen sehen, wo gar keine sind. Dann kann es leicht zur Verfolgung von bestimmten Rassen oder Gruppen und Parteien kommen, dann sind Überfälle auf andere Länder wegen vermeintlicher Massenvernichtungswaffen vorprogrammiert. Nicht Menschen mit gefährlichen Gedanken stellen eine Bedrohung des Friedens dar, sondern Menschen mit neurotischen Bedrohungsphantasien.
Die neurotische Angst vor Terroranschlägen und gefährlichen Gedanken passt nicht zu dem heute benötigten Konzept einer Welt, die offen für andere Gedanken, andere Kulturen, Religionen, Sitten und Gebräuche sein muss, in der alle das menschliche Leben respektieren und schützen und gemeinsam die globalen Zukunft des blauen Planeten planen. Bei aller Verschiedenheit der Kulturen ist in diesem Zusammenhang die Erkenntnis des großen deutschen Psychologen Horst-Eberhardt Richter zu betonen, dass es unter allen Menschen, Kulturen und Religionen nur eine Art von Vernunft gibt. Bei aller Verschiedenartigkeit der Ansichten und Vorlieben besteht so durchaus Aussicht auf ein international gemeinsames wechselseitiges Verständnis.
Abb. 31: Eine andere Sicht der Dinge steckt in der völligen Sinnverkehrung bei der Übersetzung des amerikanischen Heldenepos auf Elitesoldaten zu einem Protestlied gegen den Krieg. Beide Lieder wurden Hits, das links in den USA, das rechts in Deutschland.
[1] Anthony Summers: J Edgar Hoover, der Pate im FBI. Langen Müller, München, 1993.
[2] Aus J. Möllemann: Klartext für Deutschland, Bertelsmann, München, 2003, S. 74.


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Man mag ja durchaus zu verschiedenen Themen unterschiedliche Ansichten vertreten können. Und das ist auch gut so. Jene Leute aber, die allen Ernstes behaupten wollen, dass es in der BRD so etwas wie Meinungs-, Informations- oder Redefreiheit gibt, sollten sich doch bitte mal der Realität stellen. Hier sprechen doch die Fakten klar für sich: Den beiden Parteiverboten aus den 50ern (SRP und KPD) sind mittlerweile eine Vielzahl von Gruppen und/oder Vereinigungen gefolgt, denen lediglich vorgeworfen werden konnte, für Positionen zu werben, die "auserwählten Kreisen", deren Name mir in dieser Demokratie zu nennen strafrechtlich verwehrt ist, unerwünscht sind. Und bürgerliche Gutmenschen, Antifa-Schläger und politisch korrekte Medien geben den diskriminierten Personen und Gruppen keinerlei Möglichkeit, ihre Standpunkte offen und ohne Furcht vor persönlich massiven Nachteilen darstellen zu können. Sogar deren Anwälte werden derzeit gleich mit in den Knast verbracht, soll wohl abschreckend wirken, damit diese künftig nicht mal mehr ihren Rechtsanspruch auf einen Anwalt geltend machen können oder sich zumindest mit einem unkundigen Pflichtverteidiger zufrieden geben müssen, der vom tuten und blasen keine Ahnung hat.
AntwortenLöschenDiese hierfür verantwortlichen Personenkreise werden früher oder später (lieber früher!) für die sogar gegen ihre eigenen jetzt geltenden Gesetze verstossenden Aktivitäten zur Rechenschaft gezogen werden müssen, sollte Deutschland wieder so etwas wie ein "Rechtsstaat" werden wollen!
Nanu, wo ist denn das Lied von Freddy Quinn geblieben ?
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