[Update 4.12.2011]
Wer glaubt, dass der Verfassungsschutz die Verfassung schützt, der ist entweder noch sehr jung, von Natur aus naiv, oder er gehört zum Club der offiziellen Märchenerzähler, also zur Regierung. Was Geheimdienste machen, lässt sich nicht aus dem Namen der Organisation ersehen, sondern eher aus den Unterrichtsplänen der Agentenschulen, wie der SOA in den USA. Da geht es nicht um den Schutz der Verfassung oder der Demokratie, sondern ...
1) um das Verüben von Attentaten, um Methoden zum Töten von Personen und das Verwischen von Spuren,
2) um das Anzetteln von Aufständen, um False Flag Operations, um das Anwerben und Führen von Agenten,
3) um Wahlfälschung und Wahlbetrug und
4) um das Abhören, Ausforschen und Kontrollieren von Politikern und Führungskräften.
Erst kürzlich hat der ehemalige Senator von Minnesota, Jesse Ventura, aufgezeigt, dass der US-Geheimdienst sogar ein Handbuch für das Ausführen von Attentaten hat, das „CIA Assassination Manual.“ (mehr zum Thema Attentate hier)
Der deutsche Verfassungsschutz wurde als Nachfolgeorganisation der GESTAPO im Jahre 1950 gegründet und sein erster Präsident wurde der aus England nach Deutschland zurückgekehrte Verräter Otto John, der in England Mitarbeiter des berüchtigten Propagandachefs Sefton Delmer war. Der Verfassungsschutz wird seitdem von den alliierten Geheimdiensten geführt, bzw. von dem NATO-Kommando, das auch für GLADIO zuständig war. Zur Tarnung des alliierten Zweckes vor der Bevölkerung brauchte es den neuen Namen der Organisation und die deutschen Verräter als leitende Mitarbeiter. Die Ausführung unten rum übernehmen angeheuerte, ahnungslose Arbeitslose, wie die Thüringer Mörder.
Das Leugnen jeglicher Beteiligung durch den Verfassungsschutz und das Davonkommenlassen der führenden V-Männer durch die Justiz gehören zum Geschäft. Der Justiz ist vorgeschrieben, dass sie die "Vertraulichkeitszusagen" des Geheimdienstes zu respektieren hat und "kein Strafverfolgungszwang" für Agenten besteht. Mit anderen Worten: Die Geheimagenten von BND, CIA, MOSSAD und Verfassungsschutz genießen in Deutschland Immunität; ihre Morde, Anschläge, Erpressungen, Entführungen und Folterverbrechen werden in Deutschland nicht verfolgt. Der einzige Staatsanwalt, der Täter bis in die Geheimdienste hinein verfolgte, hieß Buback, aber der wurde selbst ermordet. Die unten rum geführten, vom Verfassungsschutz angeworbenen Täter werden nötigenfalls abgeschaltet, um ihre Missetaten zu verdunkeln, ein Ausplaudern von Führungszusammenhängen zu verhindern und auch, um Kosten zu sparen. Genau das ist mit den beiden Thüringern im Wohnmobil geschehen. (mehr über GLADIO und vergleichbare Fälle hier)
Die eigentliche Aufgabe des Verfassungsschutzes ist nicht der Schutz der Verfassung, sondern die Überwachung Deutschlands auf antikapitalistische Bewegungen hin, also sowohl auf „nationalistische“ , rechte wie auf „sozialistische“ , linke hin, und besteht darin, keine Bewegung zuzulassen, die der weitergehenden Plünderung von Land und Bevölkerung durch US-Firmen und Banken entgegenwirken könnte. (mehr über die Ausplünderung hier und hier). Die geheime Förderung von mal linken Gruppen, wie der zweiten Generation der RAF, und mal rechten Gruppen, wie der Thüringer Zelle, gibt dem Verfassungsschutz Gruppen an die Hand, mit denen man immer wieder Demos und Anschläge organisieren und die gewünschten Schlagzeilen für die Presse produzieren kann (mehr über die Täuschungen hier). Mit so eigentlich vom Verfassungsschutz ferngesteuerten Demos von Glatzköpfen in Springerstiefeln und mit blutigen Anschlägen gegen Ausländer, wie bei den Döner-Morden, will man in der Bevölkerung den Widerwillen gegen rechte Parteien schüren und die Politiker dazu bringen, mehr Überwachung der Deutschen zu finanzieren. Die linken Gruppen braucht man, um gegen die rechten Randale zu machen (aber auch für andere Protestaktionen).
Ändern wird sich nichts. Die rechtsradikale Bedrohung wird politisch weiter gebraucht, und willige Arbeitslose, die für Geld Nazis spielen, werden sich weiterhin finden. Wollte man die rechtsradikalen Verbrechen wirklich stoppen, müsste man den Verfassungsschutz auflösen.


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Schöne Analyse. Ich wundere mich auch seit Tagen, warum diese Aktion gerade jetzt. Ich werde das dumpfe Gefühl nicht los, dass Staybehind hinter allem steckt und nicht wie behauptet aufgelöst wurde. Die ganzen Umstände, die toten "Nazis", die gefundenen Waffen, die schnellen offiziellen Urteile, alles ein altes Muster....
AntwortenLöschenWarum hast Du uns sechs Wochen schmoren lassen. Willkommen zurück!
AntwortenLöschenEigentlich muss man sich nur auf entsprechenden Inetplattformen die jeweils extreme sog."rote" wie auch die extreme sog."braune" Seite etwas intensiver zu Gemüte führen (am Besten "aufrechte" Antifaschisten u. "national-befreite" Nazis hintereinander weg-auch wenn beides Aufwallungen von Übelkeit verursacht).
AntwortenLöschenWie heißt es im Film immer so schön : Jegliche Ähnlichkeiten mit Sachverhalten und lebenden oder verstorbenen Personen sind "rein zufällig"...und doch von so frappierender Ähnlichkeit - was die ideologischen Scheuklappen betrifft.
Lustigerweise bin ich ausgerechnet mal über Oliver Kalkofe ins Stolpern geraten - der alt-sozialistisches DDR-FDJ Propaganda-Zeugs aus den 50igern aufs Korn nahm:
Ich wusste für einen Moment lang nicht ob da nun jemand von der FDJ oder von HJ ideologischen Sondermüll abgibt.
Der Eindruck war (im Rückblick) erschreckend gleich.
Schön das hier im Zusammenhang mit dem Dönermord Thema nochmal eloquent eruiert zu bekommen.
Merci
Der Bundesligaschiedsrichter Babak Rafati hat heute und damit zwei Wochen zu früh versucht sich umzubringen, denn vermutlich hätte man dies auch der "Thüringer Zelle" anlasten können.
AntwortenLöschenJa so sieht die Wahrheit leider aus und viel zu wenige wollen es merken. Doch da wird nicht nur der Verfassungsschutz dahinter stecken. BND und der grosse Bruder sind auch dabei.
AntwortenLöschenAuf der einen Seite soll die "Thüringer Zelle" so clever gewesen sein, über lange Zeit im Untergrund gelebt zu haben und unentdeckt mindestens 9 Morde begangen zu haben, andererseits glaubt man, dass die selben Täter über Jahre eine Waffe aufbewahrt haben mit der eine Polizisten erschossen wurde ?????. So dämlich wäre nicht einmal Lieschen Müller gewesen, nachdem sie zweimal "Derrick" gesehen hat. In unserem Land reagieren die Medien und Politiker vollkommen irrational auf Alles, was politisch nicht dem gewünschten Mainstream entspricht. Mit inquisitorischen Scheuklappen werden sofort Rechtradikalismus oder brauner Terrorismus konstruiert. Und das verblödete Volk glaubt es gern, weil die Wahrheit, wie ein Blitz, den Weg des gerinsten Widerstandes geht. Kriminalisten und Fachleute sind sich sicher, dass es sich bei den Taten der Thüringer Zelle zwar um einen ausländerfeindlichen Hintergrund gehandelt hat, jedoch grundlegende Elemente von Terrorismus fehlen. So gab es niemals Bekennerschreiben oder Formulierungen von politischen Zielen. Wenn man quer denkt, muss die Frage gestattet sein, weshalb die Medien hier den sicherlich zu Grunde liegenden Ausländerhass so deutlich darstellen. - Ist denn bekannt, wie viele der Opfer Migranten waren und den deutschen Pass hatten ? Und wird im umgekehrten Falle, wenn Ausländer oder Migranten mit deutschem Pass Menschen an S-, U-Bahn und Bushaltesetllen etc. schwer verletzen oder töten, auch so deutlich klar gemacht, dass es sich hier um Ausländer oder Migranten handelt. Wurden auch diesen Opfern vom Deutschen Staat Entschädigungszahlungen angeboten,wie hier gerade geschehen ? Offene und versteckte Ausländerfeidlichkeit wird es genau so lange geben, wie man genau diese Unterschiede macht. Denn dann würde auch der letzte "Bild-Leser" merken, dass unsere Immigrationspraxis dazu geführt hat, dass zum überwiegenden Teil die Unterschicht in unser Land kam und immer noch kommt. Wer dies nicht schon im Alltag bemerkt, weil er abgestumpft ist, soll nur die Kriminal- ,und HartzIV- Statistiken studieren. Das Erkennen würde zu einer sinnvoll gesteuerten Immigrationsregelung führen, die eine wirkliche Intergration ohne Unterschiede schafft.
AntwortenLöschenJetzt reissen sie das Haus in der die "Thüringer Zelle" gelebt hat, innerhalb weniger Tage ab, weil sie Angst haben, es wird eine Wallfahrtsstätte für Rechte. Wie erbärmlich, wenn man eine sogenannte Demokratie so verteidigen muss!
AntwortenLöschendas ist reines Spurenverwischen.
LöschenImmer daran denken: der Brandmeister sagte, er hätte all die "Beweise" nirgens auch nur im entferntesten ausmachen können, als er "Brand aus" gab.
Die wundersame Telekinese fand dort statt. Das Haus miuss verhext sein...:-))))
Und das Voölk ist ....verblödet.
So wird ein Schuh draus!
AntwortenLöschenWer keine Morde an Bürgern dieses Nationalstaates will und der Wahrheit verpflichtet ist, der muß dieses verlogene System auflösen.
Um dies zu begreifen, muß man aber unsere
wahre Geschichte kennen.
Das ist die WAHRHEIT!!!
AntwortenLöschenhttp://localchange.wordpress.com/tag/zeb/
hallo und guten Tag. Guter Artikel
AntwortenLöschenWie kann man eine gar nicht vorhandene Verfassung durch den vorhandenen Verfassungsschutz schützen? Ist mir schleierhaft.
AntwortenLöschenHallo, ich bin leider erst diese Woche auf deinen Blog aufmerksam geworden und will dir hiermit ein großes Lob aussprechen! Du verbindest die Punkte und sorgst dafür, dass das Paradigma, welches ich in den letzen Jahren entwickelt habe, noch deutlicher wird. Und das beste ist du belegst deine Aussagen mit Quellenangaben!! Somit kann ich deine Ausführungen sogar an meine Spiegellesenden Kommilitonen weiterleiten, ohne das sie mir offensichtliches verbreiten von Verschwörungstheorien vorwerfen können! Vielen, vielen Danke!!
AntwortenLöschenZum Thema: Meiner Meinung nach könnte es sich bei der Aufdeckung der "Döner Morde" auch um eine an unsere türkischen Mitbürger gerichtete Provokation handeln, um von diesen eine Reaktion zu erzwingen. Weil wie sagte Volker Pispers doch so schön: Wir haben ja nichts gegen Ausländer, wir hätten es gern! Wenn jetzt irgendein simpel gestrickter Türke denkt er müsse in ähnlicher Weise reagieren, hat man ein negativ Beispiel für die, von Seiten der CDU propagierte Deutschenfeindlichkeit.
Desweiteren sehe ich ein von der Bertelsmann Gruppe initiiertes Programm nach dem Muster Problem-Reaktion-Lösung. Denn damals wunderte ich mich warum der "Gangster-Rapper" Massiv von Sony BMG einen Vorschuss von einer Millionen Euro für sein Album bekam. Diese konnte so die Migranten Kinder mit Gewaltverherrlichenden Texten "vergiften" und diese in eine bestimmte Richtung lenken.
Später brachte dann ein gewisser Sarazin über einen Bertelsmann Verlag sein bekanntes Buch heraus, dessen Aussagen zwar mehr als polemisch, aber auch nicht von der Hand zu weisen waren.
Dies ist zwar "Verschwörungstheorie", lässt sich aber wunderbar in Zusammenhang bringe.
Danke für die positive Rückmeldung. Wahrscheinlich gehören die Morde wirklich in das Schema "Teile und herrsche", um in Deutschland Gruppen gegeneinander aufzuhetzen: Linke gegen Rechte, Christen gegen Islamisten, Alte gegen Junge, und natürlich Inländer gegen Ausländer.
AntwortenLöschenGrüße von
Karlheinz